Pädagogikreihe 2026
Kinder in der Krise – Wege zu mehr Resilienz
Vorträge und Diskussionen von März bis Mai 2026
Das Aufwachsen in der heutigen Welt bietet unzählige Chancen, bringt aber auch ganz eigene Herausforderungen mit sich.
Wie legen Eltern schon früh den Grundstein für ein gesundes Leben? Und wie begleiten Eltern ihre Kinder sicher durch die stürmische Schulzeit und die Pubertät?
Unsere diesjährige Veranstaltungsreihe nimmt die gesamte Entwicklung junger Menschen in den Blick. Das Programm schlägt eine Brücke über alle Altersstufen hinweg: Sie widmet sich umfassend dem gesunden Aufwachsen – angefangen bei fundierten Tipps zu Ernährung und Zahngesundheit im Kleinkindalter bis hin zur mentalen Stärkung von Grundschulkindern und Teenagern.
Ein besonderes Highlight bildet unsere Podiumsdiskussion: Hochkarätige Expert*innen geben Einblick in die derzeitige mentale Gesundheit im Jugendalter und diskutieren praxisnahe Lösungswege angesichts der Krisen und Herausforderungen unserer realen und digitalen Welt.
Wir laden Sie herzlich ein, wertvolle Impulse für Ihren Familienalltag zu sammeln und gemeinsam Antworten auf die brennenden Fragen unserer Zeit zu finden.
Tamara Đurić, Stadtbücherei der Stadt Regensburg
Corina Eisner und Alexandra Winkler, Landkreis Regensburg, Kreisjugendamt
Michaela Gebhard, Volkshochschule der Stadt Regensburg
Ulrike Huhle, Redaktion
Teresa Kutzner, Regensburger Eltern e. V.
Dr. Simon Meier, Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Katholischen Jugendfürsorge für die Diözese Regensburg
Reststoffdeponie Spitzlberg im Landkreis Landshut
| Kursnr. | M13302 |
| Termin(e) | 1 x Fr., 13:00 - 16:30 Uhr, am 22.05.2026 |
| Kursort | Treffpunkt /Abfahrt: Busterminal Stadtamhof, Am Protzenweiher, |
| Leitung | |
| Gebühr | 0,00 € |
| Teilnehmende | 5 - 12 |
Kursbeschreibung
Die Reststoffdeponie Spitzlberg ist die zentrale Anlage des Landkreises Landshut für die sichere Beseitigung von Abfällen, die nicht mehr verwertet werden können. Sie liegt strategisch günstig etwa sechs Kilometer nördlich von Landshut, gehört aber zum Gebiet des Marktes Ergolding. Die Deponie wurde im Jahr 1985 in Betrieb genommen und dient primär als Deponie der Klasse II (DK II), wodurch sie zur Aufnahme von Reststoffen wie Asbestabfällen, künstlichen Mineralfasern und anderen schadstoffbelasteten mineralischen Abfällen berechtigt ist. Sie gewährleistet damit die ordnungsgemäße Entsorgung der nicht verwertbaren Abfälle aus dem Stadt- und Landkreis Landshut. Auf dem Areal befindet sich zudem eine Kompostanlage, welche die Verwertung von Bioabfällen und Grüngut übernimmt. Die Führung findet vor Ort durch die Deponie Spitzlberg statt.Die Hin- und Rückfahrt organisiert das Umweltamt mit einem Bus, der am Busterminal am Protzenweiher startet. Die Abfahrt des Busses ist um 13:00 Uhr,
Beginn der Führung ist um 14:00 Uhr. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden.
