Pädagogikreihe 2026

Kinder in der Krise – Wege zu mehr Resilienz

Vorträge und Diskussionen von März bis Mai 2026

Das Aufwachsen in der heutigen Welt bietet unzählige Chancen, bringt aber auch ganz eigene Herausforderungen mit sich. 
Wie legen Eltern schon früh den Grundstein für ein gesundes Leben? Und wie begleiten Eltern ihre Kinder sicher durch die stürmische Schulzeit und die Pubertät?
Unsere diesjährige Veranstaltungsreihe nimmt die gesamte Entwicklung junger Menschen in den Blick. Das Programm schlägt eine Brücke über alle Altersstufen hinweg: Sie widmet sich umfassend dem gesunden Aufwachsen – angefangen bei fundierten Tipps zu Ernährung und Zahngesundheit im Kleinkindalter bis hin zur mentalen Stärkung von Grundschulkindern und Teenagern.
Ein besonderes Highlight bildet unsere Podiumsdiskussion: Hochkarätige Expert*innen geben Einblick in die derzeitige mentale Gesundheit im Jugendalter und diskutieren praxisnahe Lösungswege angesichts der Krisen und Herausforderungen unserer realen und digitalen Welt.

Wir laden Sie herzlich ein, wertvolle Impulse für Ihren Familienalltag zu sammeln und gemeinsam Antworten auf die brennenden Fragen unserer Zeit zu finden.

Tamara Đurić, Stadtbücherei der Stadt Regensburg
Corina Eisner und Alexandra Winkler, Landkreis Regensburg, Kreisjugendamt
Michaela Gebhard, Volkshochschule der Stadt Regensburg
Ulrike Huhle, Redaktion 
Teresa Kutzner, Regensburger Eltern e. V.
Dr. Simon Meier, Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Katholischen Jugendfürsorge für die Diözese Regensburg

Kursdetails

Die Westnerwacht

Kurs abgeschlossen
Kursnr. M14650
Termin(e) 1 x Sa., 14:00 - 16:00 Uhr, am 07.03.2026
Kursort Treffpunkt: Arnulfsplatz, vor Kneitinger
Leitung Matthias Freitag M. A.
Gebühr 10,00 € Keine Ermäßigung möglich.
Teilnehmende 5 - 17

Kursbeschreibung

Die Westnerwacht, zwischen Weißgerbergraben und ehemaliger Stadtmauer gelegen, ist für die Verhältnisse der Regensburger Altstadt ein relativ neues Viertel. Es entstand im Mittelalter und erst um 1300, im Zuge der zweiten Stadterweiterung, wurde es in die Befestigungsanlagen und somit in die Stadt einbezogen. Seit dieser Zeit hat die Westnerwacht eine wechselvolle Geschichte erlebt: Zunächst als aufblühender Stadtteil an der Handelsstraße in Richtung Nürnberg, verlor sie seit dem Ende des Mittelalters, als sich der Durchgangsverkehr zunehmend auf das nördliche Donauufer verlagerte, ihre Attraktivität und geriet ins Abseits. Seitdem war sie bis ins 20. Jahrhundert mehr von bescheidenen, kleinteiligen Strukturen, von der Anwesenheit von Handwerkern und Stadtbauern geprägt gewesen.