Gedenkkultur im Gemeindesaal der Neuen Synagoge

WAS HÄLT UNSERE GESELLSCHAFT ZUSAMMEN?

Aus Anlass des 120. Geburtstages der jüdischen Politikwissenschaftlerin Hannah Arendt am 14. Oktober beginnt die Veranstaltungsreihe mit zwei Vorträgen zu Hannah Arendt. Sie beschäftigen sich zum einen mit Arendts Analyse totalitärer Ideologien in Politik und Wissenschaft und der dagegen gestellten Verteidigung universeller Menschenrechte (»Denken ohne Geländer«), und zum anderen mit der anthropologisch gegebenen Pluralität des Menschseins, die das »Recht, jemand zu sein« und das »Recht, Rechte zu haben« begründet. Zwei weitere Vorträge, die das Thema noch erweitern, finden im Thon-Dittmer-Palais statt.

HANNAH ARENDT: »DENKEN OHNE GELÄNDER«

Termin: Mi, 14.10., 19:00-20:30 Uhr

 

HANNAH ARENDT: »DAS RECHT, JEMAND ZU SEIN«

Termin: Mi, 25.11., 19:00-20:30 Uhr

 

EIN KOFFER VOLLER ERINNERUNGEN

Thomas Muggenthaler, Journalist

Vortrag: Mi, 04.11., 19:00-20:30 Uhr

 

„SAAL WAR DAS SCHLIMMSTE LAGER!“

Ehemalige Häftlinge des KZ-Außenlagers Saal a. d. Donau berichten

Buchvorstellung von Thomas Muggenthaler, Journalist: Di, 24.11., 19:00-20:30 Uhr

 

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