Pädagogikreihe 2026

Kinder in der Krise – Wege zu mehr Resilienz

Vorträge und Diskussionen von März bis Mai 2026

Das Aufwachsen in der heutigen Welt bietet unzählige Chancen, bringt aber auch ganz eigene Herausforderungen mit sich. 
Wie legen Eltern schon früh den Grundstein für ein gesundes Leben? Und wie begleiten Eltern ihre Kinder sicher durch die stürmische Schulzeit und die Pubertät?
Unsere diesjährige Veranstaltungsreihe nimmt die gesamte Entwicklung junger Menschen in den Blick. Das Programm schlägt eine Brücke über alle Altersstufen hinweg: Sie widmet sich umfassend dem gesunden Aufwachsen – angefangen bei fundierten Tipps zu Ernährung und Zahngesundheit im Kleinkindalter bis hin zur mentalen Stärkung von Grundschulkindern und Teenagern.
Ein besonderes Highlight bildet unsere Podiumsdiskussion: Hochkarätige Expert*innen geben Einblick in die derzeitige mentale Gesundheit im Jugendalter und diskutieren praxisnahe Lösungswege angesichts der Krisen und Herausforderungen unserer realen und digitalen Welt.

Wir laden Sie herzlich ein, wertvolle Impulse für Ihren Familienalltag zu sammeln und gemeinsam Antworten auf die brennenden Fragen unserer Zeit zu finden.

Tamara Đurić, Stadtbücherei der Stadt Regensburg
Corina Eisner und Alexandra Winkler, Landkreis Regensburg, Kreisjugendamt
Michaela Gebhard, Volkshochschule der Stadt Regensburg
Ulrike Huhle, Redaktion 
Teresa Kutzner, Regensburger Eltern e. V.
Dr. Simon Meier, Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Katholischen Jugendfürsorge für die Diözese Regensburg

Kursdetails
Veranstaltung "Das kleine Fitnessprogramm für die Wirbelsäule im Stehen, Sitzen und Liegen II" (Nr. 46282) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Die Erhardikapelle, das vergessene Kleinod

Plätze frei
Kursnr. M14586
Termin(e) 1 x Sa., 14:00 - 15:30 Uhr, am 27.06.2026
Kursort Treffpunkt: Erhardigasse 1
Leitung Wilhelm Weber
Gebühr 8,00 € Keine Ermäßigung möglich.
Teilnehmende 5 - 15

Kursbeschreibung

Die in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhundert erbaute Erhardikapelle ist der älteste und weitgehend unveränderte ottonische Kirchenbau der Stadt, ein zum Kloster Niedermünster gehörender Andachtsraum. Die noch übliche Verknüpfung mit dem hl. Erhard und damit als Erhardi-Krypta bezeichnet, entstand im 17. Jahrhundert, dessen Leichnam jedoch im Kloster Niedermünster begraben wurde. Neben der kunsthistorischen Bedeutung der Kapelle stellt Ihnen Wilhelm Weber auch Leben und Grablege des hl. Erhards, sowie die Geschichte des Erhardihauses vor