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Gefundene Veranstaltungen:

Kommende Kurse

Beherbergt Regensburg wirklich die Überreste der einzigen römischen Bierbrauerei, die wir kennen?
Der vor ca. 20 Jahren als Ausgangspunkt für einen geplanten Römerpark errichtete Holz-Glas-Pavillon zeigt die Überreste eines römischen Gewerbebetriebs und gewährt uns somit einen Einblick in den nichtmilitärischen Alltag der römerzeitlichen Bevölkerung im Donaubogen.
Ob es sich dabei wirklich um eine einstige Bierbrauerei handelt - dazu werden Sie Interessantes bei der Führung hören.
Über die Geschichte Regensburgs und über die Altstadt Regensburgs kann man jede Menge Bücher lesen. Was Sie aber wissen müssen, um das Gefühl zu haben, dass man "dazugehört" in dieser Stadt, erfahren Sie bei dieser Führung.

Kurs abgeschlossen document Neupfarrplatz

( Do., 12.5., 17.00 Uhr )

Fast 2000 Jahre Stadtentwicklung Regensburgs sind unter dem Neupfarrplatz zu sehen. Die Zeugnisse reichen von Resten römischer Offizierswohnungen über das mittelalterliche jüdische Viertel samt Synagoge und der Fundamente der Neupfarrkirche, die nach dessen Zerstörung errichtet wurde, bis zu einem Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Räumlichkeiten, ergänzt durch Fundstücke und eine multimediale Präsentation, dokumentieren eindrucksvoll die Geschichte des Platzes und der Stadt.

Kurs abgeschlossen document Schnupftabakfabrik

( Do., 19.5., 17.00 Uhr )

Das ehemalige Firmengebäude der Schnupftabakfabrik Bernard in der Gesandtenstraße stellt einen der interessantesten Baukomplexe in ganz Regensburg dar. Das Gebäude war einst ein mittelalterliches Patrizierhaus und wurde schließlich, ab 1810, zur Schnupftabakfabrik umfunktioniert. Nach deren Auszug wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume unverändert im Originalzustand belassen. Sie dokumentieren heute die unterschiedlichen Nutzungen des Hauses und die Produktionsweisen und die Arbeitswelt der einstigen Schnupftabakfabrik Bernard, die früher einmal die größte ihrer Art in ganz Deutschland war. Alte Gerätschaften, die Patina der Räume, ein unvergleichlicher Geruch nach feinem Tabak - das "document Schnupftabakfabrik" ist ein Museum für alle Sinne. Wozu natürlich auch das Probieren einer echten Prise edlen Bernard-Tabaks in der original erhaltenen "Alchimistenküche" gehört...
Im Laufe der mehr als 1000-jährigen Geschichte der jüdischen Gemeinde in Regensburg hat es hier mehrere Begräbnisplätze gegeben. Seit Kurzem hat auch der Friedhof auf dem Dreifaltigkeitsberg eine jüdische Abteilung. Nach wie vor genutzt wird jedoch auch der im 19. Jahrhundert angelegte Jüdische Friedhof an der Schillerstraße, den Sie bei dieser Führung besuchen. Da jüdische Gräber für die Ewigkeit gedacht sind, umfasst dieser Friedhof heute Gräber aus mehr als 150 Jahren, die oft auch die wechselnden Zeitumstände widerspiegeln.
Die kleine Donauinsel der Familie Fischer aus Ludwig Bemelmans Roman "The Blue Danube" (New York 1945) können wir im Laufe dieser Führung leider nicht besichtigen – auch einen Biergarten "Zur blauen Donau" gab und gibt es unter diesem Namen in Regensburg nicht, auch wenn man ihn zu erkennen glaubt. Aber das Regensburg des "Stolz", der "Umlaufs" und "Nebenzahls", des "Gauleiters" und seiner Helfershelfer können wir lebendig werden lassen.
Die Stadtführung will die Zeitereignisse in Regensburg während der nationalsozialistischen Herrschaft (teils auch davor und danach) an den Orten der Geschichte in Erinnerung rufen – nicht nur durch mündlichen Bericht, sondern auch mit historischen Fotos und Dokumenten.
In Regensburg tagte von 1663 bis 1806 der Immerwährende Reichstag. Er brachte die große deutsche und europäische Politik und ihre Vertreter nach Regensburg. Im Alten Rathaus tagten und debattierten die Gesandten; aber ihre Anwesenheit war weit darüber hinaus zu spüren. Sie nutzten die ganze Stadt als ihre Bühne - als Bühne des Protokolls, der Inszenierung, der Repräsentation im Auftrag ihrer fürstlichen Herren. Dem bürgerlich-kleinstädtischen Regensburg verliehen sie eine Atmosphäre adelig-weltläufiger Eleganz und Noblesse mit einem kleinen Schuss an Frivolität. Wie das wohl bei den Regensburgerinnen und Regensburgern ankam?

auf Warteliste Regensburg und die Pest

( Do., 14.7., 17.00 Uhr )

Schon im Mittelalter litten die Menschen unter Pandemien wie Pest, Cholera und Typhus. Die Dreifaltigkeitskirche erinnert an einen der schweren Pestausbrüche in Regensburg.
Von einem der schönsten Aussichtspunkte auf die Stadt, vom Dreifaltigkeitsberg aus, erfahren Sie mehr über die schreckliche Geißel der Beulenpest. Erzählungen von den Pestinhöfen, den Pestärzten, die Auswirkungen auf das Leben in der Stadt und dem Bau der Dreifaltigkeitskirche nach der letzten großen Pest.

Kurs abgeschlossen 250 Jahre Freimaurer in Regensburg

( Fr., 8.4., 16.00 Uhr )

"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert - ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist ihre wechselvolle Geschichte immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.

Kurs abgeschlossen 250 Jahre Freimaurer in Regensburg

( Sa., 23.4., 14.00 Uhr )

"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert - ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist ihre wechselvolle Geschichte immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.

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Haidplatz 8
93047 Regensburg

Tel.: 0941 507-2433
Fax: 0941 507-4439 

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Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8:

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10 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr 

Donnerstag thursday
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Donnerstag thursday 
10 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr

 

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