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Kommende Kurse

Kurs abgeschlossen Zentrale oder dezentrale Energiewende?

( Mo., 30.3., 19.30 Uhr )

Der Süd-Ost-Link wird von einigen als überflüssig betrachtet, wenn die Energiewende dezentral gestaltet werden würde.
In dem Vortrag werden die Frage der Notwendigkeit des Netzausbaus sowie die weiteren Herausforderungen der Energiewende beleuchtet: Wie steht es mit der Netzstabilität und Versorgungssicherheit? Sind Kleinspeicher überhaupt sinnvoll? Welchen Beitrag können Haushalte oder die Industrie für eine erfolgreiche Energiewende leisten? Und überlastet die Elektromobilität das Netz? Wie sieht eine nachhaltige und gerechte Energiewende überhaupt aus? Auf all diese und ihre weiteren Fragen bekommen Sie teils wohl überraschende Antworten.
Unser Bauen verbraucht erhebliche Mengen an Ressourcen. Die bauliche Gestaltung unserer Lebensräume prägt nachhaltig die Bedingungen des Zusammenlebens der Gesellschaft. In den Planungskonzepten der Architektur und Stadtentwicklung kommen viele Fragen zusammen - gesellschaftlicher Wandel und soziale Gerechtigkeit, Ressourcenverbrauch und Klimaresilienz. Beispiele aus Geschichte, Gegenwart und Zukunftsvision zeigen Zusammenhänge, Handlungsfelder, und dabei die Chancen und Grenzen von Planung im Sinne einer Gestaltung der Gesellschaft.
Der Klimawandel ist zu einem der drängendsten Themen unserer Zeit geworden. Nicht nur Klimaexperten sind sich darüber einig, dass rasches und energisches klimapolitisches Handeln nötig ist, um die Gefahr einer Klimakatastrophe zu bannen und zukünftige Generationen vor den vielfältigen negativen Folgen der Erderwärmung zu schützen. Weniger Einigkeit besteht jedoch im Hinblick darauf, wie der Weg zu einem wirksamen Klimaschutz im Einzelnen aussehen sollte. Auch aus diesem Grund hat die globale Klimapolitik bislang, wenn überhaupt, nur geringe Fortschritte gemacht, so dass eine deutliche Kluft zwischen dem Wünschbaren bzw. Notwendigen auf der einen und der klimapolitischen Realität auf der anderen Seite entstanden ist. Vor diesem Hintergrund wird im Vortrag zum einen erörtert, welche Hindernisse einer erfolgreichen Klimapolitik auf globaler und nationaler Ebene entgegenstehen. Zum anderen sollen klimapolitische Handlungsoptionen dargestellt und im Hinblick darauf bewertet werden, wie sie zu einer effizienten und fairen Klimapolitik beitragen können und somit das klimapolitische Dilemma überwinden helfen.
Die Chance, durch veränderte Essgewohnheiten Ressourcen zu schonen und das Klima zu
schützen, sitzt täglich mit am Esstisch. Wir haben nur einen Planeten - fruchtbare
Ackerfläche zur Erzeugung von Lebensmitteln ist ein knappes Gut. Wie viel
landwirtschaftliche Fläche steht uns zukünftig zur Verfügung und wie sollten wir diese
nutzen? In welchem Maße tragen unsere Essegewohnheiten zum Klimawandel, aber auch
zur Zerstörung natürlicher Lebensräume bei? Was sind die aktuellen Food-Trends und wie
wird sich das Angebot auf dem Lebensmittelmarkt weiterentwickeln? Was kann jede*r
Einzelne von uns tun und wie sehen gesunde und nachhaltige Ernährungsempfehlungen
aus?
Im Rahmen des Livestream aus der vhs Wolfsburg gehen wir diesen Fragen gemeinsam mit unseren Referent*innen vom Ecologic Institut und WWF auf den Grund.

Beim Live-Webinar kommen Sie in die Volkshochschule und schauen sich eine Veranstaltung mit Fachleuten als Live-Übertragung an. Über eine Online-Plattform reichen wir Ihre Fragen an die Experten weiter. Nach Ende der Übertragung gibt es bei uns vor Ort Gelegenheit weiter zu diskutieren.
(Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung & Hessischer Volkshochschulverband)
1966 hält Theodor W. Adorno im Hessischen Rundfunk den Vortrag "Erziehung nach Auschwitz". Der Vortrag beginnt mit dem Satz: "Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung." Unter Bezug auf Immanuel Kant sieht Adorno in dieser Forderung den neuen "kategorischen Imperativ" nach dem "Zivilisationsbruch" (H. Arendt). Mit der Forderung verbindet Adorno die Zeitdiagnose, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse, die "Auschwitz ausgebrütet haben" weiterhin fortexistierten, so dass der "Rückfall in die Barbarei" jederzeit sich wiederholen könne. Mit Blick auf aktuelle Ereignisse sucht der Vortrag Antworten auf die Frage, ob Adornos Forderung und Diagnose nicht bedenkliche Aktualität zukommt.
Kein Mensch wird als Rassist geboren, sagte Nelson Mandela. Er wies damit darauf hin, dass politische Überzeugungen auch einer biographischen Spur folgen. Aber wo beginnt diese Spur? Wo entscheidet sich, nach welchen Werten und Überzeugungen Kinder später die Welt gestalten wollen? Dr. Herbert Renz-Polster hat sich mit seinem Buch "Erziehung prägt Gesinnung" auf die Spurensuche gemacht. Er fragt nach den Wurzeln des autoritären Denkens, das sich nun wieder in Europa und anderswo ausbreitet. Fündig wird er dort, wo Menschen ihre erste Form von "Regierung" erleben: in der Kindheit. Eine entwicklungspsychologische Analyse, bei der ein leises Frösteln nicht ausbleibt.

Kurs abgeschlossen Wie Jungen Schule schaffen

( Di., 18.2., 20.00 Uhr )

Null Bock aufs Lernen, schon wieder eine schlechte Note oder Stress mit der Lehrerin – Jungen geraten in der Schule immer mehr ins Abseits. Dr. Reinhard Winter macht Mut: Eltern können entscheidend mithelfen, dass ihre Jungen in der Schule klarkommen, ja, sogar gerne hingehen. Der profilierteste Jungenexperte im deutschsprachigen Raum zeigt, wie Mütter und Väter Haltung, Motivation und Lernverhalten ihrer Söhne positiv beeinflussen. Ihr Selbstvertrauen zu stärken und ihrem Bewegungsdrang Raum zu geben ist viel wichtiger als ständiges Vokabeln abhören. Darüber hinaus gibt Winter zahlreiche Anregungen, wie Eltern sich im Austausch mit Lehrern und anderen Eltern dafür einsetzen können, dass es ihren Söhnen gut geht.

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Fax: 0941 507-4439 

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Montag bis Mittwoch monday to wednesday
10 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr 

Donnerstag thursday
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Freitag friday
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BiC BildungsCenter im KÖWE, Dr.-Gessler-Str. 47, 1. OG (Raum A):

Donnerstag thursday
10 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr

 

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