Kommende Kurse

fast ausgebucht Auf den Spuren Regensburger Frauen

( Fr., 1.7., 16.00 Uhr )

Wer hat noch nicht von den starken Frauen Regensburgs gehört? Margarete Runtinger führte bereits im Spätmittelalter selbständig ein großes Handelshaus und bewies kaufmännischen Sachverstand oder Johanna und Luise Händlmeier, die mit süßem Senf internationale Bekanntheit erlangten.
Irmi Kurz wandelt mit Ihnen auf den Spuren von erfolgreichen und engagierten Frauen der Regensburger Geschichte.
Auch in der einst stolzen Freien Reichsstadt Regensburg haben das Königreich Bayern und Mitglieder der Familie Wittelsbach bis heute lesbare Spuren hinterlassen. Der Fußweg durch die Altstadt möchte Sichtbarem neue Sichtweisen entlocken. Zeitgenössische Quellen runden das Bild einer für uns zwar präsenten, aber fernen Zeit ab.

freie Plätze Regensburgs Plätze und Brunnen

( Sa., 9.7., 10.00 Uhr )

Ein Rundgang durch die Stadt entlang der historischen Brunnen und Plätze, die uns den Weg durch die Geschichte weisen und zahlreiche Geschichten von Personen lebendig werden lässt.

auf Warteliste Regensburg und die Pest

( Do., 14.7., 17.00 Uhr )

Schon im Mittelalter litten die Menschen unter Pandemien wie Pest, Cholera und Typhus. Die Dreifaltigkeitskirche erinnert an einen der schweren Pestausbrüche in Regensburg.
Von einem der schönsten Aussichtspunkte auf die Stadt, vom Dreifaltigkeitsberg aus, erfahren Sie mehr über die schreckliche Geißel der Beulenpest. Erzählungen von den Pestinhöfen, den Pestärzten, die Auswirkungen auf das Leben in der Stadt und dem Bau der Dreifaltigkeitskirche nach der letzten großen Pest.

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

In Regensburg hat sich eine unvergleichliche Vielfalt an Türen und Toren erhalten. Krieg und
Modernisierungen haben in den meisten Städten Mitteleuropas nur wenig übrig gelassen.
Regensburg gilt als einzige deutsche Großstadt des Mittelalters, die den zweiten Weltkrieg
weitgehend schadlos überstanden hat. Daher finden wir hier eine Vielfalt an Türen und Toren wie sie in Deutschland kein zweites Mal vorkommt.
Vom Mittelalter bis in die Gegenwart wurde ihnen für gewöhnlich besondere Aufmerksamkeit zu Teil. Schließlich sind sie zusammen mit der Fassade der erste visuelle und haptische Kontakt zum Gebäude. Wir betätigen die Klinge, geben dem Haus gewissermaßen die Hand und treten ein. Es ist ein geradezu intimer Moment, der uns beim Betreten des Hauses mit seiner Türe verbindet. Eine Berührung mit Bedeutung. Sind wir willkommen gibt die Tür nach und gewährt uns Einlass. Sind wir es nicht, bleibt sie starr und unnahbar.
Die Tür ist Wächter, Repräsentant und Empfänger zugleich. Eine Schnittstelle zwischen Gasse und privatem Raum.
In einem Sparziergang durch die Altstadt erkunden wir die Vielfalt an Tür und Tor zwischen
Mittelalter und Moderne.
In kaum einer anderen Zeit war die Jahrhunderte alte Stadt so gravierenden Veränderungen unterworfen wie im letzten Jahrhundert. Aus der grauen, scheinbar dem Verfall ausgesetzten Stadt ist heute ein attraktives lebendiges Juwel geworden. Die Baustruktur der fast 1000 unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden ist fast gänzlich erhalten und lockt jedes Jahr tausende Touristen. Erfahren Sie auf einem Spaziergang mit einem gebürtigen Regensburger neben persönlichen Geschichten auch, wie sich die Altstadt im Bereich Wohnqualität, Einwohnerdichte, Bevölkerungsstruktur, Wirtschaft und Handel in den letzten 50 Jahren verändert hat.

Kurs abgeschlossen 250 Jahre Freimaurer in Regensburg

( Fr., 8.4., 16.00 Uhr )

"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert - ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist ihre wechselvolle Geschichte immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.

Kurs abgeschlossen Thurn und Taxis in Regensburg

( Sa., 9.4., 14.00 Uhr )

Seit 1748 residieren die Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg. In all der Zeit haben sie sich hier nachhaltig bemerkbar gemacht - in Politik und Gesellschaft, in der Wirtschaft, in Kunst und Kultur. Von Anfang an sind sie dabei auf ihre Weise im Grunde konkurrenzlos gewesen. Als sie hierher berufen wurden und das Amt des kaiserlichen Gesandten am Immerwährenden Reichstag übernahmen, war die mittelalterliche Blütezeit der Stadt längst vorbei; in eher bescheidenen, provinziellen Verhältnissen war das "Kontrastprogramm", das der fürstliche Hof bot, entsprechend glanzvoll. So konnten sich die Thurn und Taxis unumstritten an die Spitze des gesellschaftlichen Lebens in Regensburg setzen.
Jahrhundertelang war Stadtamhof kein Teil von Regensburg, sondern eine vollkommen selbstständige Stadt. Als solche stand es einerseits auf Grund der Nachbarschaft in enger wirtschaftlicher und kultureller Beziehung zur Reichsstadt, andererseits legte es nachdrücklich Wert auf seine Eigenständigkeit. Gefördert durch politische Umstände erwuchs daraus oft genug eine scharfe Konkurrenz der beiden Städte. Die Führung geht dieser wechselvollen Geschichte zwischen Selbstständigkeit und Beeinflussung nach, deren sichtbare Spuren sich in der Bautätigkeit und im Stadtbild niedergeschlagen haben, und zeichnet ein Bild der politischen, wirtschaftlichen und religiös-kirchlichen Aspekte der Geschichte Stadtamhofs.
Zum Stadtteil Sallern-Gallingkofen gehörend, stellt der Sallerner Berg, zu frühen Zeiten auch Reinhausener Galgenberg und Sandberg genannt, eine durchaus prägnante geologische, ökologisch und klimatische Besonderheit für das nördliche Regensburg dar. Berühmtheit erlangte der Berg Anfang und Ende der 90er Jahre durch plötzliche Erdlöcher, in dem ein Auto komplett verschwand. Mit dem Tempe- und Aberdeen-Park ist auch ein Naherholungsgebiet mit rundum schönen Ausblicken entstanden, das Sie auf Wegen und Pfaden hin zu einem mystischen Steinbruch erkunden können.

Kurs abgeschlossen 250 Jahre Freimaurer in Regensburg

( Sa., 23.4., 14.00 Uhr )

"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert - ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist ihre wechselvolle Geschichte immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.
109 Jahre wurde in Regensburg an der Straubinger Straße im heutigen Candis Viertel Zucker produziert. In dieser Zeit prägte die Zuckerfabrik insbesondere mit ihrem 150 m hohen Kamin, Langer Heinrich genannt, das Stadtbild. Im Dezember 2007 wurde die Fabrik stillgelegt und 2009 mit der Sprengung des hohen Kamins die Demontage der Fabrik begonnen.
Auf dem ehemaligen Gelände der Zuckerfabrik entstand ein neues Wohnviertel mit Wohnungen und Wohnhäusern, Geschäften, Gastronomie und Praxen sowie einem Senioren- u.Pflegeheim. Bei einem Rundgang im Candis Viertel und der angrenzenden ehemaligen Arbeiter- und Beamtenkolonie Ostheim gehen Sie auf Spurensuche nach verbliebenen Erinnerungen der traditionsreichen Fabrik. Anhand alter Fotos und Luftaufnahmen bekommen Sie einen Eindruck vom ehemaligen Fabrikgelände und erhalten Informationen über die Geschichte der Zuckerproduktion im Stadtosten.

Kurs abgeschlossen Die Westnerwacht

( Fr., 29.4., 16.00 Uhr )

Die Westnerwacht, zwischen Weißgerbergraben und ehemaliger Stadtmauer gelegen, ist für die Verhältnisse der Regensburger Altstadt ein relativ neues Viertel. Es entstand im Mittelalter und erst um 1300, im Zuge der zweiten Stadterweiterung, wurde es in die Befestigungsanlagen und somit in die Stadt einbezogen. Seit dieser Zeit hat die Westnerwacht eine wechselvolle Geschichte erlebt: Zunächst als aufblühender Stadtteil an der Handelsstraße in Richtung Nürnberg, verlor sie seit dem Ende des Mittelalters, als sich der Durchgangsverkehr zunehmend auf das nördliche Donauufer verlagerte, ihre Attraktivität und geriet ins Abseits. Seitdem war sie bis ins 20. Jahrhundert mehr von bescheidenen, kleinteiligen Strukturen, von der Anwesenheit von Handwerkern und Stadtbauern geprägt gewesen.
Über die Geschichte Regensburgs und über die Altstadt Regensburgs kann man jede Menge Bücher lesen. Was Sie aber wissen müssen, um das Gefühl zu haben, dass man "dazugehört" in dieser Stadt, erfahren Sie bei dieser Führung.

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Kontakt und Anmeldung

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Volkshochschule der Stadt Regensburg
Thon-Dittmer-Palais
Haidplatz 8
93047 Regensburg

Tel.: 0941 507-2433
Fax: 0941 507-4439 

E-Mail: service.vhs@regensburg.de

Öffnungszeiten

opening hours

Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8:

Montag bis Mittwoch monday to wednesday
10 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr 

Donnerstag thursday
geschlossen - closed

Freitag friday
10 bis 12 Uhr

BiC BildungsCenter im KÖWE, Dr.-Gessler-Str. 47, 1. OG (Raum A):

Donnerstag thursday 
10 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr

 

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