Kommende Kurse

Informationen zur Ausstellung finden Sie vor ihrem Ausstellungsbesuch unter www.kunst-und-gewerbeverein.de

auf Warteliste document Neupfarrplatz

( Do., 13.1., 17.00 Uhr )

Fast 2000 Jahre Stadtentwicklung Regensburgs sind unter dem Neupfarrplatz zu sehen. Die Zeugnisse reichen von Resten römischer Offizierswohnungen über das mittelalterliche jüdische Viertel samt Synagoge und der Fundamente der Neupfarrkirche, die nach dessen Zerstörung errichtet wurde, bis zu einem Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Räumlichkeiten, ergänzt durch Fundstücke und eine multimediale Präsentation, dokumentieren eindrucksvoll die Geschichte des Platzes und der Stadt.
Die Minoritenkirche St. Salvator ist eine der frühesten und größten Bettelordenskirchen Süddeutschlands. Ihre von 1978 bis 1993 freigelegten gotischen Wandmalereien fanden im Gegensatz zur Architektur nicht die verdiente Beachtung.
Wilhelm Weber, der Verfasser des Kirchenführers, gibt in einer Gesamtschau einen Eindruck von der Menge und den Themen der Malerei und legt die kultur- und kunstgeschichtliche Bedeutung dar. Dabei erfahren Sie zudem alles über die Baugeschichte, Maltechnik und Aufgaben der Denkmalpflege.

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

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Kurs abgeschlossen 250 Jahre Freimaurer in Regensburg

( Fr., 8.10., 16.00 Uhr )

"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert - ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist ihre wechselvolle Geschichte immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.

Kurs abgeschlossen Auf den Spuren Regensburger Frauen

( Fr., 8.10., 16.00 Uhr )

Wer hat noch nicht von den starken Frauen Regensburgs gehört? Margarete Runtinger führte bereits im Spätmittelalter selbständig ein großes Handelshaus und bewies kaufmännischen Sachverstand oder Johanna und Luise Händlmeier, die mit süßem Senf internationale Bekanntheit erlangten.
Irmi Kurz wandelt mit Ihnen auf den Spuren von erfolgreichen und engagierten Frauen der Regensburger Geschichte.
Über die Geschichte Regensburgs und über die Altstadt Regensburgs kann man jede Menge Bücher lesen. Was Sie aber wissen müssen, um das Gefühl zu haben, dass man "dazugehört" in dieser Stadt, erfahren Sie bei dieser Führung.

Kurs abgeschlossen Johannes Kepler und Regensburg

( So., 10.10., 14.00 Uhr )

Am 27. Dezember 2021 jährt sich der Geburtstag von Johannes Kepler zum 450. Mal. Der berühmte Mathematiker und Astronom stand auch mit Regensburg in enger Verbindung. Regensburg war für ihn nicht nur der Ort, an dem er gute Bekannte hatte und den er deshalb von Zeit zu Zeit aufsuchte; Regensburg war für den Protestanten, in den unruhigen Zeiten der Gegenreformation immer wieder eine Art Raum des Rückzugs und der Sicherheit, wenn ihm und seiner Familie anderswo akute Gefahr drohte. Er ist heute der prominenteste Vertreter der großen Zahl von protestantischen Exulanten, die seinerzeit aus Glaubensgründen nach Regensburg kamen. Erfahren Sie bei der Führung mehr über den Gelehrten und Regensburg in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Kurs abgeschlossen Vom Salzstadel zum Neupfarrplatz

( Fr., 15.10., 16.00 Uhr )

Bei diesem Spaziergang durch die Altstadt wird Ihnen der Referent an ausgewählten Beispielen zeigen, wie unterschiedlich "zeitgenössische Architektur" zwischen 1945 und 1990 gestaltet sein kann - abhängig u.a. von der Lage, Funktion, städtebaulicher Nachbarschaft, Technik, Material - und wie Bauherren und Architekten gemeinsam Lösungen gefunden haben. (6 Objekte rund ums Alte Rathaus)

Kurs abgeschlossen Thurn und Taxis in Regensburg

( Sa., 16.10., 14.00 Uhr )

Seit 1748 residieren die Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg. In all der Zeit haben sie sich hier nachhaltig bemerkbar gemacht - in Politik und Gesellschaft, in der Wirtschaft, in Kunst und Kultur. Von Anfang an sind sie dabei auf ihre Weise im Grunde konkurrenzlos gewesen. Als sie hierher berufen wurden und das Amt des kaiserlichen Gesandten am Immerwährenden Reichstag übernahmen, war die mittelalterliche Blütezeit der Stadt längst vorbei; in eher bescheidenen, provinziellen Verhältnissen war das "Kontrastprogramm", das der fürstliche Hof bot, entsprechend glanzvoll. So konnten sich die Thurn und Taxis unumstritten an die Spitze des gesellschaftlichen Lebens in Regensburg setzen.
Jahrhundertelang waren die öffentlichen Straßen und Plätze nicht wie im heutigen Sinn "befestigt", erst im 20. Jahrhundert wurden technische Neuerungen im Straßenbau eingesetzt - Makadam- und Teerbeläge - die in Herstellung und Unterhalt günstiger waren.
Ab den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts begann eine "Renaissance" des Naturstein-Straßenbelags - ausgelöst durch die Altstadtsanierung, die Verkehrsberuhigung und durch einen bundesweit beachteten Architekten-Wettbewerb zur "Gestaltung von Straßen und Plätzen der Regensburger Altstadt".
Als Ergebnis dieses Wettbewerbs sind Gestaltungsprinzipien formuliert worden, die von der Stadtverwaltung auch heute bei Umbau / Umgestaltung von Straßen und Plätzen in der Altstadt angewendet werden.
Fast in Vergessenheit geraten, lässt sich die große Bedeutung, die der Vitusbach für die Entwicklung Kumpfmühls und Regensburgs hatte, heute noch an Straßennamen wie "Am Vitusbach" oder "Am Mühlbach" erkennen. "Heute ein bescheidenes Wässerlein, besaß in früheren Zeiten eine weitaus größere Wasserführung", heißt es in dem Standardwerk "Regensburg" von Karl Bauer. Wir folgen dem Verlauf ab der Quelle in Karthaus Prüll entlang dem meist nicht mehr sichtbaren Weg durch die Stadt bis hin zu seiner früheren Mündung in die Donau. Erfahren Sie Spannendes über seine Geschichte und seine Nutzung.

Kurs abgeschlossen Vom Maximilianstor zur Eisernen Brücke

( Fr., 22.10., 16.00 Uhr )

Bei diesem Spaziergang durch die Altstadt wird Ihnen der Referent an ausgewählten Beispielen zeigen, wie unterschiedlich "zeitgenössische Architektur" zwischen 1945 und 1990 gestaltet sein kann - abhängig u.a. von der Lage, Funktion, städtebaulicher Nachbarschaft, Technik, Material - und wie Bauherren und Architekten gemeinsam Lösungen gefunden haben. (8 Objekte in der östlichen Innenstadt)

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Volkshochschule der Stadt Regensburg
Thon-Dittmer-Palais
Haidplatz 8
93047 Regensburg

Tel.: 0941 507-2433
Fax: 0941 507-4439 

E-Mail: service.vhs@regensburg.de

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Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8:

Montag bis Mittwoch monday to wednesday
10 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr 

Donnerstag thursday
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Freitag friday
10 bis 12 Uhr

BiC BildungsCenter im KÖWE, Dr.-Gessler-Str. 47, 1. OG (Raum A):

Donnerstag thursday 
10 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr

 

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