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Hier finden Sie Kunst- und Kulturgeschichte in Form von Seminaren und Vorträgen.

Kommende Kurse

Auch in der einst stolzen Freien Reichsstadt Regensburg haben das Königreich Bayern und Mitglieder der Familie Wittelsbach bis heute lesbare Spuren hinterlassen. Der Fußweg durch die Altstadt möchte Sichtbarem neue Sichtweisen entlocken. Zeitgenössische Quellen runden das Bild einer für uns zwar präsenten, aber fernen Zeit ab.

auf Warteliste Vom Salzstadel zum Neupfarrplatz

( Fr., 15.7., 16.00 Uhr )

Bei diesem Spaziergang durch die Altstadt wird Ihnen der Referent an ausgewählten Beispielen zeigen, wie unterschiedlich "zeitgenössische Architektur" zwischen 1945 und 1990 gestaltet sein kann - abhängig u.a. von der Lage, Funktion, städtebaulicher Nachbarschaft, Technik, Material - und wie Bauherren und Architekten gemeinsam Lösungen gefunden haben. (6 Objekte rund ums Alte Rathaus)

freie Plätze Vom Maximilianstor zur Eisernen Brücke

( Fr., 22.7., 16.00 Uhr )

Bei diesem Spaziergang durch die Altstadt wird Ihnen der Referent an ausgewählten Beispielen zeigen, wie unterschiedlich "zeitgenössische Architektur" zwischen 1945 und 1990 gestaltet sein kann - abhängig u.a. von der Lage, Funktion, städtebaulicher Nachbarschaft, Technik, Material - und wie Bauherren und Architekten gemeinsam Lösungen gefunden haben. (8 Objekte in der östlichen Innenstadt)

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

Weit gehen die Meinungen auseinander zu diesem großen Kasten am östlichen Neupfarrplatz. Eines ist sicher: Das Gebäude polarisiert seit es dort steht. Doch wie konnte es soweit kommen ?
Wenige wissen noch: Was früher „Horten“ war und heute „Kaufhof“ ist, war einstmals „Schocken“. Das in jüdischer Hand befindliche Unternehmen wurde 1938 „arisiert“. Das Unternehmen gelangte schließlich in die Hände eines gewissen Helmut Horten, der in großem Stil expandierte.
Bis 1972 entstand an diesem Ort schließlich ein Missing Link der deutschen Warenhausarchitektur. Errichtet von Bauherren und Architekten, die wie Platz und Warenhaus selbst, tief mit der deutschen Geschichte verwoben sind.
In einer Führung über den Neupfarrplatz und um das ehemalige Horten-Warenhaus wird die reiche Geschichte und Gegenwart dieses Ortes erzählt.

Kurs abgeschlossen Chic! 800 Jahre Geschichte der Mode

( ab Di., 29.3., 19.00 Uhr )

Dieser Ausflug in die Kulturgeschichte der Mode reicht vom 12. bis ins 19. Jahrhundert, der Zeit von Kaiser Friedrich I. Barbarossa bis zu Kaiserin Elisabeth von Österreich. Die Kostümkunde wird heute als ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis von Kunstwerken herangezogen, geben doch Trompetenärmel, Schamkapseln, Weiberspeck und andere teils bizarre modische Eskapaden hervorragenden Einblick in die Kulturgeschichte: denn was Männer und Frauen tragen, um sich in Szene zu setzen, sagt ungemein viel über die Beziehungen zwischen Männern und Frauen aus, über Schönheitsideale und Rollenbilder, aber auch über politische Machtverhältnisse und religiöse Glaubenswelten.

Teil 1:
Vom Hochmittelalter bis zum Ende des 16. Jahrhunderts

Teil 2:
Vom Barock bis ins 19. Jahrhundert
Prof. Dr. Guido Pollak und Jürgen Huber im Gespräch über die Kunst und mehr...
In keiner anderen deutschen Großstadt des Mittelalters hat sich ein so reicher Baubestand überliefert. Während in Köln und Nürnberg nur noch Einzeldenkmäler erhalten sind, zeigt sich Regensburg in der ganzen Vielfalt des mittelalterlichen Stadtgefüges. Vom kleinbürgerlichen Pultdachhaus über den Patrizierpalast bis zur Hauskapelle zeugen die Bauwerke der Altstadt in idealer Weise vom Leben und Wohnen der Menschen.
In dem Spaziergang wollen wir anhand einiger romanischer und gotischer Gebäude die Merkmale und Eigenheiten dieser Stile besprechen.
Die OTH in der Prüfeninger Straße stellt ein besonders qualitätsvolles Beispiel für die frühe Nachkriegsmoderne in Regensburg und der Oberpfalz dar.
Der rund eineinhalbstündige Rundgang öffnet den Blick für die architektonischen und baukünstlerischen Besonderheiten, aber auch für die herausragenden Kunstwerke von Willi Ulfig, Blasius Spreng und Jo Lindinger.
Die Führung weist zudem auf außergewöhnliche zeitgeschichtliche und technische Aspekte hin.
Die Veranstaltung richtet sich keineswegs nur an Fachleute, sondern an alle Kunst- und Architekturinteressierten, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Unter den zahlreichen Universitäts-Neugründungen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg sticht der Regensburger Campus aus den späten 1960er- und 1970er-Jahren durch seine architektonische Vielgestaltigkeit und hohe baukünstlerische Qualität hervor.
Einige der namhaftesten deutschen Architekten haben hier ihre Spuren hinterlassen und dem oft zu Unrecht als spröde und unnahbar abqualifizierten Material "Beton" eine unvergleichliche Seele eingehaucht.
Tauchen Sie ein in eine Epoche, die von unglaublicher Aufbruchsstimmung und dem Willen nach gesellschaftlicher und architektonischer Erneuerung geprägt war.
Jede/r Interessierte - auch ohne architektonische Vorkenntnisse - ist eingeladen zu dieser spannenden Zeitreise.

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Fax: 0941 507-4439 

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Donnerstag thursday
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BiC BildungsCenter im KÖWE, Dr.-Gessler-Str. 47, 1. OG (Raum A):

Donnerstag thursday 
10 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr

 

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