Programmbereich Kultur

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Regensburg.

Kommende Kurse

Keine Online-Anmeldung möglich Lesung: Höllbachtal

( Di., 4.10., 19.30 Uhr )

Im Höllbachtal, am Rande des Bayerischen Waldes, wird auf einem Einödhof die Leiche einer Frau gefunden. Autorin Sonja Silberhorn geht mit den Besucher/innen auf Spurensuche zu diesem rätselhaften Mord.
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch das Förderprogramm von Neustart Kultur.
Gemäß der üblichen Geistesgeschichte ist die aufgeklärte Philosophie aus dem dunklen religiösen Denken hervorgegangen und hat sich ans Licht emporgearbeitet. Während Theologiestudenten sich obligatorisch mit den Philosoph/innen von einst und heute beschäftigen müssen, glaubt die Philosophie getrost die Religionsfrage hinter sich lassen zu können. An drei Abenden soll gezeigt werden, dass in der Philosophie bis heute die religiösen Grundfragen fortleben und bedacht werden müssen. Oft wird aus theologischer Unkenntnis die religiöse Grundierung nicht wahrgenommen. Große Philosophen wie Kant, Hegel, Nietzsche, Camus u.a. werden näher betrachtet.
Die gegenwärtige Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein: mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine sind zu den planetarischen, ökologischen, ökonomischen, politischen, kulturellen und ethisch-moralischen Krisen wiederum militärische Gefährdungen hinzugetreten, die wir in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg für nicht mehr möglich gehalten hätten. Weltweit wird nach Lösungen gesucht. Seit der klassischen Antike ist es vor allem die sog. Praktische Philosophie, die das Gesamt menschlicher Weltbezüge (Erkennen, Verstehen, Gestalten) unter die Frage nach vernünftigem Handeln des Menschen in der Welt stellt. Dabei stehen Werte wie Würde, Gleichheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Gewaltlosigkeit – sprich: die Frage nach einem „guten Leben“ – im Zentrum von Fragen und Antworten.
In der Veranstaltungsreihe sollen vier aktuell brisante Problemfelder aus verschiedenen philosophischen Perspektiven behandelt werden – wobei diese Perspektiven anhand von historischen wie aktuellen Positionen eingeführt werden.
(z.B. der „Angelus Pacis“ von Jan Amos Comenius (1667), Immanuel Kants „Zum ewigen Frieden (1795), die Enzyklika „Pacem in Terris“ (1963), Hans Küngs „Weltethos“ (1990), Jürgen Habermas Stellungnahme zum Ukrainekrieg (2022);
Die gegenwärtige Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein: mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine sind zu den planetarischen, ökologischen, ökonomischen, politischen, kulturellen und ethisch-moralischen Krisen wiederum militärische Gefährdungen hinzugetreten, die wir in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg für nicht mehr möglich gehalten hätten. Weltweit wird nach Lösungen gesucht. Seit der klassischen Antike ist es vor allem die sog. Praktische Philosophie, die das Gesamt menschlicher Weltbezüge (Erkennen, Verstehen, Gestalten) unter die Frage nach vernünftigem Handeln des Menschen in der Welt stellt. Dabei stehen Werte wie Würde, Gleichheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Gewaltlosigkeit – sprich: die Frage nach einem „guten Leben“ – im Zentrum von Fragen und Antworten.
In der Veranstaltungsreihe sollen vier aktuell brisante Problemfelder aus verschiedenen philosophischen Perspektiven behandelt werden – wobei diese Perspektiven anhand von historischen wie aktuellen Positionen eingeführt werden.
z.B. christlich-klösterliche Armutskonzepte, marxistisch-sozialistische Verelendungstheorien, John Rawls Gerechtigkeitstheorie (1971), Martha Nussbaums „Capability-Approach“ (1988), Thomas Pikettys „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ (2014);
Die gegenwärtige Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein: mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine sind zu den planetarischen, ökologischen, ökonomischen, politischen, kulturellen und ethisch-moralischen Krisen wiederum militärische Gefährdungen hinzugetreten, die wir in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg für nicht mehr möglich gehalten hätten. Weltweit wird nach Lösungen gesucht. Seit der klassischen Antike ist es vor allem die sog. Praktische Philosophie, die das Gesamt menschlicher Weltbezüge (Erkennen, Verstehen, Gestalten) unter die Frage nach vernünftigem Handeln des Menschen in der Welt stellt. Dabei stehen Werte wie Würde, Gleichheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Gewaltlosigkeit – sprich: die Frage nach einem „guten Leben“ – im Zentrum von Fragen und Antworten.
In der Veranstaltungsreihe sollen vier aktuell brisante Problemfelder aus verschiedenen philosophischen Perspektiven behandelt werden – wobei diese Perspektiven anhand von historischen wie aktuellen Positionen eingeführt werden.z.B. der Bericht des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ (1972), die Enzyklika „Laudato Si“ (2015), die „UN-Agenda 2030“ (2015), Bruno Latours „Das terrestrische Manifest“ (2018);
Die gegenwärtige Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein: mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine sind zu den planetarischen, ökologischen, ökonomischen, politischen, kulturellen und ethisch-moralischen Krisen wiederum militärische Gefährdungen hinzugetreten, die wir in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg für nicht mehr möglich gehalten hätten. Weltweit wird nach Lösungen gesucht. Seit der klassischen Antike ist es vor allem die sog. Praktische Philosophie, die das Gesamt menschlicher Weltbezüge (Erkennen, Verstehen, Gestalten) unter die Frage nach vernünftigem Handeln des Menschen in der Welt stellt. Dabei stehen Werte wie Würde, Gleichheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Gewaltlosigkeit – sprich: die Frage nach einem „guten Leben“ – im Zentrum von Fragen und Antworten.
In der Veranstaltungsreihe sollen vier aktuell brisante Problemfelder aus verschiedenen philosophischen Perspektiven behandelt werden – wobei diese Perspektiven anhand von historischen wie aktuellen Positionen eingeführt werden.
z.B. Francis Bacons „Nova Atlantis“ (1627), Robert Owens „New Harmony“ (1814), Ernst Blochs „Das Prinzip Hoffnung“ (1954), „Das Konvialistische Manifest“ des Kollektivs Les Convivialistes (2014).

freie Plätze Philosophinnen der Stunde-Hannah Arendt

( Mi., 25.1., 19.30 Uhr )

Zu den bis heute einflussreichsten Philosophinnen des 20. Jahrhundert zählt ohne Zweifel Hannah Arendt (1906 – 1975). Als selbst vom Naziregime Verfolgte setze sie sich in der Schrift Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft (engl. 1955; Stalinismus, Imperialismus und dt. 1962) mit den Entstehungsgründen totalitärer Regime in Form von Nationalsozialismus, Kolonialismus auseinander. In dem Prozeßbericht Eichmann in Jerusalem entlarvte sie an der Person des SS-Obersturmbannführers Adolf Eichmann die „Banalität des Bösen“ im barbarischen Geschehen des Holocaust. Die Vita activa sieht in „Arbeiten“, „Herstellen“ und Handeln die drei Grundtätigkeiten des Menschen – in dessen „Natalität“ und „Mortalität“ deren Bedingtheit. Angesichts weltweiter Wiederkehr totalitärerer Politiken und der durch die globalen Gefährdungen menschlicher Existenz sich vielfach stellenden Frage „was tun?“ wird mit einer Lektüre von Arendt nach Antworten gesucht.

freie Plätze Philosophinnen der Stunde-Corine Pelluchon

( Mi., 15.2., 19.30 Uhr )

Corine Pelluchon (* 1967). Pelluchon lehrt derzeit an der Universität Gustave-Eiffel-Marne-la-Valleé und ist Mitglied des Hannah Arendt Interdisciplinary Laboratory for Political Studies. Zu ihren Hauptarbeitsgebieten zählen u.a. die Angewandte Ethik, die sie auf alle Formen des Lebendigen, also Pflanzen, Tiere, Menschen und deren Umwelten bezieht (Bio- und Umweltethik), die Politische Ökologie und die Moralphilosophie. In dem Werk "Das Zeitalter des Lebendigen. Eine neue Philosophie der Aufklärung" (dt. 2021) fordert Pelluchon, das Projekt der Aufklärung des 18. Jahrhunderts „im Zeitalter des Lebendigen und des Humanismus mit der Ökologie über die Phänomenologie der Ernährung“ neu zu denken, um darüber „den Menschen in der Materialität seiner Existenz, in seiner körperlichen und irdischen Bedingtheit zu beschreiben und damit den Weg zu einem nichthegemonialen Universalismus zu ebnen“. Die beiden Veranstaltungen beabsichtigen, die beiden Philosophinnen in ein Gespräch miteinander zu bringen, um das Projekt Aufklärung aktuell neu zu denken.

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