Programmbereich Gesellschaft

Kommende Kurse

auf Warteliste Fast Italien - Regensburger Innenhöfe

( Fr., 17.8., 16.00 Uhr )

Besucher auf Erkundungstour sind immer höchst entzückt und die Einheimischen schätzen und lieben sie auch: die zahlreichen Innenhöfe, die die Altstadt genauso prägen wie die Plätze und die Gassen, die Kirchen und die Patrizierhäuser. Nur dass sie im Vergleich zu diesen klassischen Sehenswürdigkeiten oftmals ein bisschen versteckt liegen. Aber das schadet nichts: Manche Innenhöfe, wenig bekannt, sind dementsprechend lauschig, still und stimmungsvoll. Hier gibt es auch für Regensburger noch manches zu entdecken... Speziell natürlich im Sommer, wenn die Innenhöfe ihren ganzen südländischen Charme versprühen, ist Regensburg wirklich und wahrhaftig "die nördlichste Stadt Italiens"!

freie Plätze Regensburg - Stadt am Fluss

( Fr., 17.8., 17.00 Uhr )

Lebensmittelpunkt, Nahrungsquelle, Verkehrsader und Grenze - die Donau spielte für Regensburg im Laufe seiner 2000-jährigen Geschichte immer eine ganz besondere Rolle. Der Strom brachte Kreuzfahrer, Krieger, Könige und Kaiser in die Stadt und transportiert bis heute auf Schiffen viele Besucher nach Regensburg.
Auf dem Spaziergang entlang des Flusses erleben Sie das Welterbe Regensburg im Spannungsfeld der Donauarme und Flussufer . Noch heute zeugen die Fischer- und Schifferhäuser auf den Wöhrden vom Leben und Arbeiten am Strom. Und nebenbei erfahren Sie amüsante und poetische Geschichten über die Donau aus der Sicht Regensburger Autoren wie Sandra Paretti, Eva Demski und Georg Britting.

auf Warteliste Fast Italien - Regensburger Innenhöfe

( Sa., 18.8., 14.00 Uhr )

Besucher auf Erkundungstour sind immer höchst entzückt und die Einheimischen schätzen und lieben sie auch: die zahlreichen Innenhöfe, die die Altstadt genauso prägen wie die Plätze und die Gassen, die Kirchen und die Patrizierhäuser. Nur dass sie im Vergleich zu diesen klassischen Sehenswürdigkeiten oftmals ein bisschen versteckt liegen. Aber das schadet nichts: Manche Innenhöfe, wenig bekannt, sind dementsprechend lauschig, still und stimmungsvoll. Hier gibt es auch für Regensburger noch manches zu entdecken... Speziell natürlich im Sommer, wenn die Innenhöfe ihren ganzen südländischen Charme versprühen, ist Regensburg wirklich und wahrhaftig "die nördlichste Stadt Italiens"!
Der Regensburger Stadtpark ist der größte und älteste innerstädtische Park, der vielfältig genutzt wurde. Wussten Sie, dass hier im Mittelalter eine Quarantänestation für Aussätzige war, später die größte Begräbnisstätte außerhalb der Stadt und daneben ein Schießplatz für die Schützenvereine? Dies und noch vieles mehr erfahren Sie bei einem Spaziergang, der von der Ostdeutschen Galerie über den ehemaligen Lazarusfriedhof, vorbei an zahlreichen Grabdenkmälern und der ehemaligen Friedhofshalle über die russisch-orthodoxe Kirche bis hin zum jüdischen Friedhof führt.
Fast in Vergessenheit geraten, lässt sich die große Bedeutung, die der Vitusbach für die Entwicklung Kumpfmühls und Regensburgs hatte, heute noch an Straßennamen wie "Am Vitusbach" oder "Am Mühlbach" erkennen. "Heute ein bescheidenes Wässerlein, besaß in früheren Zeiten eine weitaus größere Wasserführung", heißt es in dem Standardwerk "Regensburg" von Karl Bauer. Wir folgen dem Verlauf ab der Quelle in Karthaus Prüll entlang dem meist nicht mehr sichtbaren Weg durch die Stadt bis hin zu seiner früheren Mündung in die Donau. Erfahren Sie Spannendes über seine Geschichte und seine Nutzung.

freie Plätze Kreuzhofkapelle

( Do., 30.8., 17.00 Uhr )

"Es wäre zu wünschen, daß dieser altehrwürdige Bau etwas mehr in Ehren gehalten würde, als dies jetzt der Fall ist." Dieser Wunsch, den der Regensburger Geschichtsforscher Hugo Graf von Walderdorff vor ca. 100 Jahren äußerte, gilt auch heute noch. Der Platz, an dem das romanische Kirchlein steht, kann von einer langen Vergangenheit erzählen, die kleine Kapelle stand selbst mehrmals im Lichte der Geschichte. Bei einem Besuch der Kirche lernen Sie die geschichtliche und kunstgeschichtliche Bedeutung des Bauwerkes, aber auch die Probleme seiner Erhaltung kennen.

fast ausgebucht Fast Italien - Regensburger Innenhöfe

( Fr., 31.8., 16.00 Uhr )

Besucher auf Erkundungstour sind immer höchst entzückt und die Einheimischen schätzen und lieben sie auch: die zahlreichen Innenhöfe, die die Altstadt genauso prägen wie die Plätze und die Gassen, die Kirchen und die Patrizierhäuser. Nur dass sie im Vergleich zu diesen klassischen Sehenswürdigkeiten oftmals ein bisschen versteckt liegen. Aber das schadet nichts: Manche Innenhöfe, wenig bekannt, sind dementsprechend lauschig, still und stimmungsvoll. Hier gibt es auch für Regensburger noch manches zu entdecken... Speziell natürlich im Sommer, wenn die Innenhöfe ihren ganzen südländischen Charme versprühen, ist Regensburg wirklich und wahrhaftig "die nördlichste Stadt Italiens"!

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Bereits begonnene Kurse
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Schon im 17. Jahrhundert wird in Regensburg eine Kaffeestube erwähnt. Kaffeeausschank und das Reichen süßer Kostbarkeiten sind untrennbar mit der Geschichte der Freien Reichsstadt verbunden. In Wien, der Residenz des Kaisers, wurde der Kaffee nach der Belagerung durch die Türken (1683) eingeführt und bereits drei Jahre danach wollte man auch in Regensburg, dem Sitz des Immerwährenden Reichstages, dieses exotische Getränk anbieten.
Im Rahmen dieser kulinarisch-kulturellen Führung mit anschließender Einkehr wird ein Stück vom "süßen" Regensburg vorgestellt: Cafés der verschiedensten Art mit ihren verlockenden Spezialitäten.

Kurs abgeschlossen Regensburg-Spruchreif

( Sa., 17.3., 14.00 Uhr )

Mit diesem unterhaltsamen Stadtspaziergang wandeln Sie auf den Spuren alter Redewendungen und Sprichwörter.
Regensburg wurde als Militärlager gegründet, und auch von hier führten alle Wege nach Rom. Den Legionären war klar: Geld stinkt nicht.
Im Mittelalter gab es bei uns Patrizier, die sowohl steinreich, als auch stinkreich waren und das Geld gerne aus dem Fenster warfen. Erst später haben die reichen Händler abgebaut, sie waren auf den Hund gekommen.
Diese Tour hat Hand und Fuß und man sollte die Teilnahme nun wirklich nicht auf die lange Bank schieben.

Kurs abgeschlossen document Neupfarrplatz

( Do., 12.4., 17.00 Uhr )

Fast 2000 Jahre Baugeschichte Regensburgs sind unter dem Neupfarrplatz zu besichtigen. Ausgestellt sind auch einige Sonderfunde der Ausgrabungen, die zwischen 1995 und 1998 stattfanden. Ein Film erzählt die Geschichte des Platzes und eine Computeranimation erlaubt einen kurzen Spaziergang durch das jüdische Viertel, wie es um 1500 ausgesehen haben mag.

Kurs abgeschlossen Regensburger Untergrund

( Sa., 14.4., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

Kurs abgeschlossen Regensburger Untergrund

( So., 15.4., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

Kurs abgeschlossen document Schnupftabakfabrik

( Do., 19.4., 17.00 Uhr )

Das ehemalige Firmengebäude der Schnupftabakfabrik Bernard in der Gesandtenstraße stellt einen der interessantesten Baukomplexe in ganz Regensburg dar. Das Gebäude war einst ein mittelalterliches Patrizierhaus und schließlich, ab 1810 zur Schnupftabakfabrik umfunktioniert. Nach deren Auszug wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume unverändert im Originalzustand belassen. Sie dokumentieren heute die unterschiedlichen Nutzungen des Hauses und die Produktionsweisen und die Arbeitswelt der einstigen Schnupftabakfabrik Bernard, die früher einmal die größte ihrer Art in ganz Deutschland war. Alte Gerätschaften, die Patina der Räume, ein unvergleichlicher Geruch nach feinem Tabak - das "document Schnupftabakfabrik" ist ein Museum für alle Sinne. Wozu natürlich auch das Probieren einer echten Prise edlen Bernard-Tabaks in der original erhaltenen "Alchimistenküche" gehört...
Fast in Vergessenheit geraten, lässt sich die große Bedeutung, die der Vitusbach für die Entwicklung Kumpfmühls und Regensburgs hatte, heute noch an Straßennamen wie "Am Vitusbach" oder "Am Mühlbach" erkennen. "Heute ein bescheidenes Wässerlein, besaß in früheren Zeiten eine weitaus größere Wasserführung", heißt es in dem Standardwerk "Regensburg" von Karl Bauer. Wir folgen dem Verlauf ab der Quelle in Karthaus Prüll entlang dem meist nicht mehr sichtbaren Weg durch die Stadt bis hin zu seiner früheren Mündung in die Donau. Erfahren Sie Spannendes über seine Geschichte und seine Nutzung.

Kurs abgeschlossen Die Kartause Prüll

( Fr., 4.5., 14.00 Uhr )

997 gründete Gebhard I. hier ein Benediktinerkloster, das 1484 von den Kartäusern aus Nürnberg in die einzige Kartause im Altbayerischen umgewandelt wurde. Nach der Auflösung im Jahre 1803 wurde in den Gebäuden des Kartäuserklosters 1852 die königliche Kreisirrenanstalt eingerichtet.
Die Führung durch die romanische Hallenkirche und das Kartausmuseum zeigt Ihnen eine bis vor kurzem vergessene Welt der Abgeschiedenheit aus geschichtlicher und kunsthistorischer Sicht.

Kurs abgeschlossen Regensburg im Nationalsozialismus

( Sa., 5.5., 14.00 Uhr )

Nicht nur durch Erzählungen, sondern auch mit historischen Fotos und Kartenmaterial wird die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs in Regensburg lebendig und anschaulich. An mehreren Stationen in der Altstadt gehen Sie auf Spurensuche. Auch die Randbezirke, speziell die damals neu entstandenen Stadtteile, werden ausführlich angesprochen. Die Führung beschränkt sich nicht nur auf die zwölf Jahre brauner Herrschaft, sondern gibt auch Einblick in die Entstehung der NSDAP am Ort in den frühen 20er Jahren und den Umgang mit jener Zeit nach 1945.
"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist die wechselvolle Geschichte der Freimaurer immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.

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Donnerstag thursday
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Donnerstag thursday
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