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Fast in Vergessenheit geraten, lässt sich die große Bedeutung, die der Vitusbach für die Entwicklung Kumpfmühls und Regensburgs hatte, heute noch an Straßennamen wie "Am Vitusbach" oder "Am Mühlbach" erkennen. "Heute ein bescheidenes Wässerlein, besaß in früheren Zeiten eine weitaus größere Wasserführung", heißt es in dem Standardwerk "Regensburg" von Karl Bauer. Wir folgen dem Verlauf ab der Quelle in Karthaus Prüll entlang dem meist nicht mehr sichtbaren Weg durch die Stadt bis hin zu seiner früheren Mündung in die Donau. Erfahren Sie Spannendes über seine Geschichte und seine Nutzung.

freie Plätze Die Kartause Prüll

( Fr., 4.5., 14.00 Uhr )

997 gründete Gebhard I. hier ein Benediktinerkloster, das 1484 von den Kartäusern aus Nürnberg in die einzige Kartause im Altbayerischen umgewandelt wurde. Nach der Auflösung im Jahre 1803 wurde in den Gebäuden des Kartäuserklosters 1852 die königliche Kreisirrenanstalt eingerichtet.
Die Führung durch die romanische Hallenkirche und das Kartausmuseum zeigt Ihnen eine bis vor kurzem vergessene Welt der Abgeschiedenheit aus geschichtlicher und kunsthistorischer Sicht.

freie Plätze Regensburg im Nationalsozialismus

( Sa., 5.5., 14.00 Uhr )

Nicht nur durch Erzählungen, sondern auch mit historischen Fotos und Kartenmaterial wird die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs in Regensburg lebendig und anschaulich. An mehreren Stationen in der Altstadt gehen Sie auf Spurensuche. Auch die Randbezirke, speziell die damals neu entstandenen Stadtteile, werden ausführlich angesprochen. Die Führung beschränkt sich nicht nur auf die zwölf Jahre brauner Herrschaft, sondern gibt auch Einblick in die Entstehung der NSDAP am Ort in den frühen 20er Jahren und den Umgang mit jener Zeit nach 1945.
"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist die wechselvolle Geschichte der Freimaurer immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.
Oliver Machander, der bekannte oberpfälzer Märchenerzähler, lädt Sie ein, bei einer sagenhaften Radtour mit dabei zu sein. Nach der Begrüßung geht es gemütlich an das Donauufer mit Blick auf die Steinerne Brücke. Dort lauschen Sie der Sage vom Brückenbau zu Regensburg. Alsdann geht es der schönen, blauen Donau entlang. In Schwabelweis erfahren Sie von den Abenteuern des Jünglings, der sich auf die Suche nach den drei goldenen Haaren des Teufels begab. (Brüder Grimm) Auf der Burgruine Donaustauf berichtet Ihnen Oliver Machander vom Jodl und seinem Abenteuer, hinter der Donau, im tiefen Wald. (Franz Xaver von Schönwerth)
Um hungrige Ohren wird gebeten.
Bitte mitbringen: wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk, verkehrssichere Fahrräder, etwas zu trinken, evtl. eine kleine Brotzeit, um Fahrradhelme wird gebeten

freie Plätze Das 19. Jahrhundert in Regensburg

( So., 13.5., 14.00 Uhr )

In Regensburgs mittelalterlicher Altstadt kommt das 19. Jahrhundert in der Wahrnehmung oft zu kurz. Dabei gibt es genügend Spuren aus dieser Zeit: Gebäude wie das Stadttheater und die Schnupftabakfabrik, ganze Platzanlagen wie den Bismarckplatz und vieles mehr. Und es gibt interessante Geschichten zu erzählen - von großen politischen Ereignissen, von repräsentativen Besuchen gekrönter Häupter, vom glanzvollen Leben der Fürsten von Thurn und Taxis, vom wirtschaftlichen Aufschwung vornehmer Bürgerfamilien, aber auch von der bitteren Armut der Industriearbeiter...

freie Plätze Dachstuhl des Reichssaalbaus

( Fr., 18.5., 14.00 Uhr )

Das alte frühgotische Rathaus mit dem imposanten 8-geschossigen Turm bildet das Zentrum der Stadt. Nach einer Einführung in den Baubestand und zur Geschichte des Rathauskomplexes besichtigen Sie im Dachstuhl des Reichssaalbaus die großartige Leistung mittelalterlicher Zimmermannskunst.

freie Plätze Regensburg-Spruchreif

( Do., 7.6., 18.30 Uhr )

Mit diesem unterhaltsamen Stadtspaziergang wandeln Sie auf den Spuren alter Redewendungen und Sprichwörter.
Regensburg wurde als Militärlager gegründet, und auch von hier führten alle Wege nach Rom. Den Legionären war klar: Geld stinkt nicht.
Im Mittelalter gab es bei uns Patrizier, die sowohl steinreich, als auch stinkreich waren und das Geld gerne aus dem Fenster warfen. Erst später haben die reichen Händler abgebaut, sie waren auf den Hund gekommen.
Diese Tour hat Hand und Fuß und man sollte die Teilnahme nun wirklich nicht auf die lange Bank schieben.

fast ausgebucht Weinschenkvilla

( Fr., 8.6., 14.00 Uhr )

Die "Weinschenkvilla" ist nach ihrem Bauherrn Max Weinschenk benannt, der sie um die Jahrhundertwende (1899/1900) als Wohnhaus für seine Familie erbauen ließ. Im Lauf der Zeit hat die Villa verschiedene Nutzungen erfahren. Heute ist sie im Besitz der KGO ( Kulturell- Gemeinnützige Oberpfalz GmbH).
Die Räume sind zum Teil noch original erhalten bzw. originalgetreu wiederhergestellt.
In Regensburg gibt es nur noch wenige Bauwerke aus der Epoche des Historismus, die komplett erhalten und für Besucher zugänglich sind.

freie Plätze Grenzgeschichte(n) - Der Regensburger Burgfrieden Radführung West

(Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8, 93047 Regensburg, Sa., 9.6., 15.00 Uhr )

700 Jahre lang, vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert hinein blieben die Grenzen des vor den Stadtmauern liegenden, politisch zu Regensburg gehörenden Gebiets im Wesentlichen unverändert. Bis 1810 war hier gleichzeitig Staatsgrenze und der genaue Verlauf oft Gegenstand von Auseinandersetzungen. Bis in die 1970er Jahre folgte die Stadtgrenze vielerorts dieser alten Linie. Vielfach haben sich ihre Spuren bis heute im Stadtbild erhalten, und an manchen Stellen stehen sogar noch die alten Burgfriedensteine.
Auf private Initiative gehen Manfred Jauck und Martin Kempter seit Jahren der historischen Regensburger Burgfriedensgrenze auf den Grund und sorgen sich um Erhaltung und Restaurierung.
Bei den Fahrradtouren umrunden sie mit Ihnen - in der Tradition der einstigen Burgfriedens-Umritte - die alte Stadtgrenze. Gezeigt werden alle Originalstandorte und die heute noch stehenden Burgfriedensäulen, teilweise auch an Orten die sonst nicht allgemein zugänglich sind.
Die Veranstaltungen können einzeln gebucht und unabhängig voneinander besucht werden.
Fahrstrecke 12 km, Höhenunterschied 150 m, Ende Westbad-Weiher.

Bei Dauerregen oder Gewitter müssen die Fahrradtouren ausfallen. Ausweichtermin für beide Führungen: 23.06.2018

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

Schon im 17. Jahrhundert wird in Regensburg eine Kaffeestube erwähnt. Kaffeeausschank und das Reichen süßer Kostbarkeiten sind untrennbar mit der Geschichte der Freien Reichsstadt verbunden. In Wien, der Residenz des Kaisers, wurde der Kaffee nach der Belagerung durch die Türken (1683) eingeführt und bereits drei Jahre danach wollte man auch in Regensburg, dem Sitz des Immerwährenden Reichstages, dieses exotische Getränk anbieten.
Im Rahmen dieser kulinarisch-kulturellen Führung mit anschließender Einkehr wird ein Stück vom "süßen" Regensburg vorgestellt: Cafés der verschiedensten Art mit ihren verlockenden Spezialitäten.

Kurs abgeschlossen Regensburg-Spruchreif

( Sa., 17.3., 14.00 Uhr )

Mit diesem unterhaltsamen Stadtspaziergang wandeln Sie auf den Spuren alter Redewendungen und Sprichwörter.
Regensburg wurde als Militärlager gegründet, und auch von hier führten alle Wege nach Rom. Den Legionären war klar: Geld stinkt nicht.
Im Mittelalter gab es bei uns Patrizier, die sowohl steinreich, als auch stinkreich waren und das Geld gerne aus dem Fenster warfen. Erst später haben die reichen Händler abgebaut, sie waren auf den Hund gekommen.
Diese Tour hat Hand und Fuß und man sollte die Teilnahme nun wirklich nicht auf die lange Bank schieben.

Kurs abgeschlossen document Neupfarrplatz

( Do., 12.4., 17.00 Uhr )

Fast 2000 Jahre Baugeschichte Regensburgs sind unter dem Neupfarrplatz zu besichtigen. Ausgestellt sind auch einige Sonderfunde der Ausgrabungen, die zwischen 1995 und 1998 stattfanden. Ein Film erzählt die Geschichte des Platzes und eine Computeranimation erlaubt einen kurzen Spaziergang durch das jüdische Viertel, wie es um 1500 ausgesehen haben mag.

Kurs abgeschlossen Regensburger Untergrund

( Sa., 14.4., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

Kurs abgeschlossen Regensburger Untergrund

( So., 15.4., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

Kurs abgeschlossen document Schnupftabakfabrik

( Do., 19.4., 17.00 Uhr )

Das ehemalige Firmengebäude der Schnupftabakfabrik Bernard in der Gesandtenstraße stellt einen der interessantesten Baukomplexe in ganz Regensburg dar. Das Gebäude war einst ein mittelalterliches Patrizierhaus und schließlich, ab 1810 zur Schnupftabakfabrik umfunktioniert. Nach deren Auszug wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume unverändert im Originalzustand belassen. Sie dokumentieren heute die unterschiedlichen Nutzungen des Hauses und die Produktionsweisen und die Arbeitswelt der einstigen Schnupftabakfabrik Bernard, die früher einmal die größte ihrer Art in ganz Deutschland war. Alte Gerätschaften, die Patina der Räume, ein unvergleichlicher Geruch nach feinem Tabak - das "document Schnupftabakfabrik" ist ein Museum für alle Sinne. Wozu natürlich auch das Probieren einer echten Prise edlen Bernard-Tabaks in der original erhaltenen "Alchimistenküche" gehört...

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