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Schon im 17. Jahrhundert wird in Regensburg eine Kaffeestube erwähnt. Kaffeeausschank und das Reichen süßer Kostbarkeiten sind untrennbar mit der Geschichte der Freien Reichsstadt verbunden. In Wien, der Residenz des Kaisers, wurde der Kaffee nach der Belagerung durch die Türken (1683) eingeführt und bereits drei Jahre danach wollte man auch in Regensburg, dem Sitz des Immerwährenden Reichstages, dieses exotische Getränk anbieten.
Im Rahmen dieser kulinarisch-kulturellen Führung mit anschließender Einkehr wird ein Stück vom "süßen" Regensburg vorgestellt: Cafés der verschiedensten Art mit ihren verlockenden Spezialitäten.

freie Plätze Regensburg-Spruchreif

( Sa., 17.3., 14.00 Uhr )

Mit diesem unterhaltsamen Stadtspaziergang wandeln Sie auf den Spuren alter Redewendungen und Sprichwörter.
Regensburg wurde als Militärlager gegründet, und auch von hier führten alle Wege nach Rom. Den Legionären war klar: Geld stinkt nicht.
Im Mittelalter gab es bei uns Patrizier, die sowohl steinreich, als auch stinkreich waren und das Geld gerne aus dem Fenster warfen. Erst später haben die reichen Händler abgebaut, sie waren auf den Hund gekommen.
Diese Tour hat Hand und Fuß und man sollte die Teilnahme nun wirklich nicht auf die lange Bank schieben.

freie Plätze document Neupfarrplatz

( Do., 12.4., 17.00 Uhr )

Fast 2000 Jahre Baugeschichte Regensburgs sind unter dem Neupfarrplatz zu besichtigen. Ausgestellt sind auch einige Sonderfunde der Ausgrabungen, die zwischen 1995 und 1998 stattfanden. Ein Film erzählt die Geschichte des Platzes und eine Computeranimation erlaubt einen kurzen Spaziergang durch das jüdische Viertel, wie es um 1500 ausgesehen haben mag.

freie Plätze Regensburger Untergrund

( Sa., 14.4., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

freie Plätze Regensburger Untergrund

( So., 15.4., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

freie Plätze document Schnupftabakfabrik

( Do., 19.4., 17.00 Uhr )

Das ehemalige Firmengebäude der Schnupftabakfabrik Bernard in der Gesandtenstraße stellt einen der interessantesten Baukomplexe in ganz Regensburg dar. Das Gebäude war einst ein mittelalterliches Patrizierhaus und schließlich, ab 1810 zur Schnupftabakfabrik umfunktioniert. Nach deren Auszug wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume unverändert im Originalzustand belassen. Sie dokumentieren heute die unterschiedlichen Nutzungen des Hauses und die Produktionsweisen und die Arbeitswelt der einstigen Schnupftabakfabrik Bernard, die früher einmal die größte ihrer Art in ganz Deutschland war. Alte Gerätschaften, die Patina der Räume, ein unvergleichlicher Geruch nach feinem Tabak - das "document Schnupftabakfabrik" ist ein Museum für alle Sinne. Wozu natürlich auch das Probieren einer echten Prise edlen Bernard-Tabaks in der original erhaltenen "Alchimistenküche" gehört...

freie Plätze Johannes Kepler und Regensburg

( Sa., 21.4., 14.00 Uhr )

Regensburg war für Kepler nicht nur der Ort, an dem er gute Bekannte hatte und den er deshalb von Zeit zu Zeit aufsuchte; Regensburg, die protestantische Freie Reichsstadt, war für ihn, den Protestanten, in den unruhigen Zeiten der Gegenreformation immer wieder eine Art Raum des Rückzugs und der Sicherheit, wenn ihm und seiner Familie anderswo akute Gefahr drohte. Er ist heute der prominenteste Vertreter der großen Zahl von protestantischen Exulanten, die seinerzeit aus Glaubensgründen nach Regensburg kamen. An seiner Person kann deshalb viel von der Rolle, die die Stadt damals, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, spielte, dargestellt werden. Zum Gesamtbild der Persönlichkeit Keplers gehören aber natürlich auch seine Leistungen in der Naturwissenschaft und insbesondere in der Astronomie; sie sollen bei einem abschließenden Besuch im Kepler-Museum (Eintritt frei!) zur Sprache kommen.

freie Plätze Thurn und Taxis in Regensburg

( Sa., 28.4., 14.00 Uhr )

Seit 1748 residieren die Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg. In all der Zeit haben sie sich hier nachhaltig bemerkbar gemacht - in Politik und Gesellschaft, in der Wirtschaft, in Kunst und Kultur.
Von Anfang an sind sie dabei auf ihre Weise im Grunde konkurrenzlos gewesen. Als sie hierher berufen wurden und das Amt des kaiserlichen Gesandten am Immerwährenden Reichstag übernahmen, war die mittelalterliche Blüte der Stadt längst vorbei; in eher bescheidenen, provinziellen Verhältnissen war das "Kontrastprogramm", das der fürstliche Hof bot, entsprechend glanzvoll. So konnten sich die Thurn und Taxis unumstritten an die Spitze des gesellschaftlichen Lebens in Regensburg setzen.
Fast in Vergessenheit geraten, lässt sich die große Bedeutung, die der Vitusbach für die Entwicklung Kumpfmühls und Regensburgs hatte, heute noch an Straßennamen wie "Am Vitusbach" oder "Am Mühlbach" erkennen. "Heute ein bescheidenes Wässerlein, besaß in früheren Zeiten eine weitaus größere Wasserführung", heißt es in dem Standardwerk "Regensburg" von Karl Bauer. Wir folgen dem Verlauf ab der Quelle in Karthaus Prüll entlang dem meist nicht mehr sichtbaren Weg durch die Stadt bis hin zu seiner früheren Mündung in die Donau. Erfahren Sie Spannendes über seine Geschichte und seine Nutzung.

freie Plätze Die Kartause Prüll

( Fr., 4.5., 14.00 Uhr )

997 gründete Gebhard I. hier ein Benediktinerkloster, das 1484 von den Kartäusern aus Nürnberg in die einzige Kartause im Altbayerischen umgewandelt wurde. Nach der Auflösung im Jahre 1803 wurde in den Gebäuden des Kartäuserklosters 1852 die königliche Kreisirrenanstalt eingerichtet.
Die Führung durch die romanische Hallenkirche und das Kartausmuseum zeigt Ihnen eine bis vor kurzem vergessene Welt der Abgeschiedenheit aus geschichtlicher und kunsthistorischer Sicht.

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Regensburg erlebt eine Blütezeit wie selten in seiner Geschichte. War die Stadt noch in den 1980er Jahren verwaltungslastig, von Abwanderung und Arbeitsplatzabbau geplagt und wirtschaftlich wenig zukunftsorientiert, ist sie heute eine der stärksten Wachstumsregionen in Deutschland. Regensburg hat eine große Anziehungskraft auf Besucher und neue Einwohner, ist geprägt von einer jungen Bevölkerung, vielen Studierenden und einer lebendigen Innenstadt. Der Vortrag stellt den modernen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort vor und zeichnet die Hauptlinien der dynamischen Entwicklung der letzten drei Jahrzehnte nach.

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