Programmbereich Gesellschaft

Kommende Kurse

In Regensburg tagte von 1663 bis 1806 der Immerwährende Reichstag. Er brachte die große deutsche und europäische Politik und ihre Vertreter nach Regensburg. Im Alten Rathaus tagten und debattierten die Gesandten; aber ihre Anwesenheit war weit darüber hinaus zu spüren. Sie nutzten die ganze Stadt als ihre Bühne - als Bühne des Protokolls, der Inszenierung , der Repräsentation im Auftrag ihrer fürstlichen Herren. Dem bürgerlich-kleinstädtischen Regensburg verliehen sie eine Atmosphäre adelig-weltläufiger Eleganz, Noblesse mit einem kleinen Schuss an Frivolität. Wie das wohl bei den Regensburgerinnen und Regensburgern ankam?

freie Plätze Minoritenkirche St. Salvator

( So., 5.5., 14.00 Uhr )

Die Kirche St. Salvator, eine der frühesten Bettelordenkirche des Franziskanerordens, zählt auch heute noch zu den eindrucksvollsten Kirchenbauten in Regensburg
Erfahren Sie in der Führung mehr über die Ordensbewegung im 13. Jh. und die bewegte Geschichte des Klosters und der Kirche. Wilhelm Weber, der Verfasser des Kirchenführers, wird Ihnen vor Ort die Merkmale im Innern und Äußeren einer Bettelordenarchitektur, die Ausstattung der Kirche mit Grabdenkmälern, den kultur- und kunstgeschichtlich bedeutenden Wandmalereien im Chor und Langhaus sowie die musealen Ausstellungsstücke der Nebenräume erklären. Besonders eingehend wird die programmatische Darstellung des apostolischen Glaubensbekenntnisses, des sog. "Apostel-Credo-Zyklus" betrachtet.
Fast in Vergessenheit geraten, lässt sich die große Bedeutung, die der Vitusbach für die Entwicklung Kumpfmühls und Regensburgs hatte, heute noch an Straßennamen wie "Am Vitusbach" oder "Am Mühlbach" erkennen. "Heute ein bescheidenes Wässerlein, besaß in früheren Zeiten eine weitaus größere Wasserführung", heißt es in dem Standardwerk "Regensburg" von Karl Bauer. Wir folgen dem Verlauf ab der Quelle in Karthaus Prüll entlang dem meist nicht mehr sichtbaren Weg durch die Stadt bis hin zu seiner früheren Mündung in die Donau. Erfahren Sie Spannendes über seine Geschichte und seine Nutzung.

freie Plätze Dachstuhl des Reichssaalbaus

( Fr., 10.5., 14.00 Uhr )

Das alte frühgotische Rathaus mit dem imposanten 8-geschossigen Turm bildet das Zentrum der Stadt. Nach einer Einführung in den Baubestand und zur Geschichte des Rathauskomplexes besichtigen Sie im Dachstuhl des Reichssaalbaus die großartige Leistung mittelalterlicher Zimmermannskunst.
Römische Kultur und Zivilisation bestimmten über mehrere Jahrhunderte das Geschehen am nördlichsten Punkt der Donau.
Wie sah der Alltag der Menschen im Castra Regina aus? Bei einem Rundgang durch die römische Abteilung des Historischen Museums der Stadt wird die Vergangenheit lebendig. Die Funde aus einer mehr als 1500 Jahre zurückliegenden Zeit berichten über das Leben der Menschen, ihre Probleme, ihren Glauben und ihre Freuden.

freie Plätze Regensburg zu Dalbergs Zeit (1803-1810)

( So., 12.5., 14.00 Uhr )

Die Dalbergzeit ist in der Stadtgeschichte Regensburgs eine Periode des Übergangs. Nur knapp acht Jahre regierte der Fürstprimas Karl Theodor von Dalberg sein Fürstentum Regensburg. Verfassungsrechtlich gesehen steht die Epoche zwischen der Selbständigkeit
Regensburgs als Freie Reichsstadt und der Zugehörigkeit zu Bayern; politisch gesehen ist sie geprägt von der existentiellen Abhängigkeit der Stadt von ihrem Schutzherren Napoleon. Trotz dieser engen Grenzen, die gesetzt waren, tat Dalberg alles, was in seiner Macht stand, um die Stadt zu fördern, die jahrhundertlange wirtschaftliche Stagnation zu überwinden, soziale Missstände zu beseitigen und dem kulturellen Leben neue Impulse zu geben.
Unter der Leitung des Baumeisters Emanuel d’Herigoyen wurde ab 1800 aus seit dem Mittelalter existierenden Patrizierhäusern eine klassizistischen Anlage errichtet. Seit den 60er Jahren haben die Volkshochschule und die Stadtbücherei am Haidplatz ihren festen Sitz. Irmi Kurz führt Sie durch die Geschichte der Häuser, der Familien und der Institutionen, die mit dem Palais verbunden sind.

freie Plätze Grenzgeschichte(n) - Der Regensburger Burgfrieden Radführung West

(Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8, 93047 Regensburg, Sa., 18.5., 15.00 Uhr )

700 Jahre lang, vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert hinein blieben die Grenzen des vor den Stadtmauern liegenden, politisch zu Regensburg gehörenden Gebiets im Wesentlichen unverändert. Bis 1810 war hier gleichzeitig Staatsgrenze und der genaue Verlauf oft Gegenstand von Auseinandersetzungen. Bis in die 1970er Jahre folgte die Stadtgrenze vielerorts dieser alten Linie. Vielfach haben sich ihre Spuren bis heute im Stadtbild erhalten, und an manchen Stellen stehen sogar noch die alten Burgfriedensteine.
Auf private Initiative gehen Manfred Jauck und Martin Kempter seit Jahren der historischen Regensburger Burgfriedensgrenze auf den Grund und sorgen sich um Erhaltung und Restaurierung.
Bei den Fahrradtouren umrunden sie mit Ihnen - in der Tradition der einstigen Burgfriedens-Umritte - die alte Stadtgrenze. Gezeigt werden alle Originalstandorte und die heute noch stehenden Burgfriedensäulen, teilweise auch an Orten die sonst nicht allgemein zugänglich sind.
Die Veranstaltungen können einzeln gebucht und unabhängig voneinander besucht werden.
Fahrstrecke 12 km, Höhenunterschied 150 m, Ende Westbad-Weiher.
Bei Dauerregen oder Gewitter müssen die Fahrradtouren ausfallen. Ausweichtermin für beide Führungen: 01.06.2019
Beherbergt Regensburg wirklich die Überreste der einzigen römischen Bierbrauerei, die wir kennen? - Haben die Römer überhaupt Bier gekannt/getrunken?
Der in den 1980er Jahren als Ausgangspunkt für einen geplanten Römerpark errichtete Holz-Glas-Pavillon zeigt jedenfalls die Überreste eines römischen Gewerbebetriebs und gewährt uns somit einen Einblick in den nichtmilitärischen Alltag der römerzeitlichen Bevölkerung im Donaubogen.
Ob es sich dabei wirklich um eine einstige Bierbrauerei handelt - dazu werden Sie Interessantes bei der Führung hören.

freie Plätze Regensburgs Plätze und Brunnen

( Sa., 18.5., 10.00 Uhr )

Ein Rundgang durch die Stadt entlang der historischen Brunnen und Plätze, die uns den Weg durch die Geschichte weisen und zahlreiche Geschichten von Personen lebendig werden lässt.

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

Kurs abgeschlossen 250 Jahre Freimaurer in Regensburg:

( Sa., 9.3., 14.00 Uhr )

"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert- ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist die wechselvolle Geschichte der Freimaurer immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.

Kurs abgeschlossen Regensburger Untergrund

( So., 10.3., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

Kurs abgeschlossen document Neupfarrplatz

( Do., 14.3., 17.00 Uhr )

Fast 2000 Jahre Stadtentwicklung Regensburgs sind unter dem Neupfarrplatz zu sehen. Die Zeugnisse reichen von Resten römischer Offizierswohnungen über das mittelalterliche jüdische Viertel samt Synagoge und die Fundamente der Neupfarrkirche, die nach dessen Zerstörung errichtet wurde, bis zu einem Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Räumlichkeiten, ergänzt durch Fundstücke und eine multimediale Präsentation, dokumentieren eindrucksvoll die Geschichte des Platzes und der Stadt.

Kurs abgeschlossen Johannes Kepler und Regensburg

( Sa., 16.3., 14.00 Uhr )

Regensburg war für Kepler nicht nur der Ort, an dem er gute Bekannte hatte und den er deshalb von Zeit zu Zeit aufsuchte; Regensburg, die protestantische Freie Reichsstadt, war für ihn, den Protestanten, in den unruhigen Zeiten der Gegenreformation immer wieder eine Art Raum des Rückzugs und der Sicherheit, wenn ihm und seiner Familie anderswo akute Gefahr drohte. Er ist heute der prominenteste Vertreter der großen Zahl von protestantischen Exulanten, die seinerzeit aus Glaubensgründen nach Regensburg kamen. An seiner Person kann deshalb viel von der Rolle, die die Stadt damals, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, spielte, dargestellt werden. Zum Gesamtbild der Persönlichkeit Keplers gehören aber natürlich auch seine Leistungen in der Naturwissenschaft und insbesondere in der Astronomie; sie sollen bei einem abschließenden Besuch im Kepler-Museum (Eintritt frei!) zur Sprache kommen.

Kurs abgeschlossen Thurn und Taxis in Regensburg

( Sa., 23.3., 14.00 Uhr )

Seit 1748 residieren die Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg. In all der Zeit haben sie sich hier nachhaltig bemerkbar gemacht - in Politik und Gesellschaft, in der Wirtschaft, in Kunst und Kultur.
Von Anfang an sind sie dabei auf ihre Weise im Grunde konkurrenzlos gewesen. Als sie hierher berufen wurden und das Amt des kaiserlichen Gesandten am Immerwährenden Reichstag übernahmen, war die mittelalterliche Blüte der Stadt längst vorbei; in eher bescheidenen, provinziellen Verhältnissen war das "Kontrastprogramm", das der fürstliche Hof bot, entsprechend glanzvoll. So konnten sich die Thurn und Taxis unumstritten an die Spitze des gesellschaftlichen Lebens in Regensburg setzen.

Kurs abgeschlossen document Schnupftabakfabrik

( Do., 28.3., 17.00 Uhr )

Das ehemalige Firmengebäude der Schnupftabakfabrik Bernard in der Gesandtenstraße stellt einen der interessantesten Baukomplexe in ganz Regensburg dar. Das Gebäude war einst ein mittelalterliches Patrizierhaus und schließlich, ab 1810 zur Schnupftabakfabrik umfunktioniert. Nach deren Auszug wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume unverändert im Originalzustand belassen. Sie dokumentieren heute die unterschiedlichen Nutzungen des Hauses und die Produktionsweisen und die Arbeitswelt der einstigen Schnupftabakfabrik Bernard, die früher einmal die größte ihrer Art in ganz Deutschland war. Alte Gerätschaften, die Patina der Räume, ein unvergleichlicher Geruch nach feinem Tabak - das "document Schnupftabakfabrik" ist ein Museum für alle Sinne. Wozu natürlich auch das Probieren einer echten Prise edlen Bernard-Tabaks in der original erhaltenen "Alchimistenküche" gehört...

Kurs abgeschlossen Das 19. Jahrhundert in Regensburg

( Sa., 30.3., 14.00 Uhr )

In Regensburgs mittelalterlicher Altstadt kommt das 19. Jahrhundert in der Wahrnehmung oft zu kurz. Dabei gibt es genügend Spuren aus dieser Zeit: Gebäude wie das Stadttheater und die Schnupftabakfabrik, ganze Platzanlagen wie den Bismarckplatz und vieles mehr. Und es gibt interessante Geschichten zu erzählen - von großen politischen Ereignissen, von repräsentativen Besuchen gekrönter Häupter, vom glanzvollen Leben der Fürsten von Thurn und Taxis, vom wirtschaftlichen Aufschwung vornehmer Bürgerfamilien, aber auch von der bitteren Armut der Industriearbeiter...
Schon im 17. Jahrhundert wird in Regensburg eine Kaffeestube erwähnt. Kaffeeausschank und das Reichen süßer Kostbarkeiten sind untrennbar mit der Geschichte der Freien Reichsstadt verbunden. In Wien, der Residenz des Kaisers, wurde der Kaffee nach der Belagerung durch die Türken (1683) eingeführt und bereits drei Jahre danach wollte man auch in Regensburg, dem Sitz des Immerwährenden Reichstages, dieses exotische Getränk anbieten.
Im Rahmen dieser kulinarisch-kulturellen Führung mit anschließender Einkehr wird ein Stück vom "süßen" Regensburg vorgestellt: Cafés der verschiedensten Art mit ihren verlockenden Spezialitäten.

Kurs abgeschlossen Regensburger Untergrund

( Sa., 6.4., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.
Unter der Leitung des Baumeisters Emanuel d’Herigoyen wurde ab 1800 aus seit dem Mittelalter existierenden Patrizierhäusern eine klassizistischen Anlage errichtet. Seit den 60er Jahren haben die Volkshochschule und die Stadtbücherei am Haidplatz ihren festen Sitz. Irmi Kurz führt Sie durch die Geschichte der Häuser, der Familien und der Institutionen, die mit dem Palais verbunden sind.

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