Programmbereich Gesellschaft

Kommende Kurse

Die Altstadt von Regensburg ist uns bekannt und man kann gut verstehen, weshalb die historischen Gebäude, der Dom, die Donau und die Steinerne Brücke jährlich so viele Touristen anziehen. Aber wissen Sie, was Touristen in Regensburg zusätzlich begeistert?
Ob individuell in historischen Räumen mit luxuriösem Ambiente oder modern und mittendrin - Regensburg hat für jeden Wunsch Übernachtungsmöglichkeiten zu bieten. Begleiten Sie uns durch ausgewählte Regensburger Hotels, die uns für einen Moment als Gast in Regensburg begrüßen! Die Führung endet mit einem unvergesslichen Blick und einem kleinen Umtrunk.

freie Plätze document Neupfarrplatz

( Do., 16.1., 17.00 Uhr )

Fast 2000 Jahre Baugeschichte Regensburgs sind unter dem Neupfarrplatz zu besichtigen. Ausgestellt sind auch einige Sonderfunde der Ausgrabungen, die zwischen 1995 und 1998 stattfanden. Ein Film erzählt die Geschichte des Platzes und eine Computeranimation erlaubt einen kurzen Spaziergang durch das jüdische Viertel, wie es um 1500 ausgesehen haben mag.

fast ausgebucht Regensburger Untergrund

( Sa., 18.1., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

freie Plätze document Schnupftabakfabrik

( Do., 23.1., 17.00 Uhr )

Das ehemalige Firmengebäude der Schnupftabakfabrik Bernard in der Gesandtenstraße stellt einen der interessantesten Baukomplexe in ganz Regensburg dar. Das Gebäude war einst ein mittelalterliches Patrizierhaus und schließlich, ab 1810 zur Schnupftabakfabrik umfunktioniert. Nach deren Auszug wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume unverändert im Originalzustand belassen. Sie dokumentieren heute die unterschiedlichen Nutzungen des Hauses und die Produktionsweisen und die Arbeitswelt der einstigen Schnupftabakfabrik Bernard, die früher einmal die größte ihrer Art in ganz Deutschland war. Alte Gerätschaften, die Patina der Räume, ein unvergleichlicher Geruch nach feinem Tabak - das "document Schnupftabakfabrik" ist ein Museum für alle Sinne. Wozu natürlich auch das Probieren einer echten Prise edlen Bernard-Tabaks in der original erhaltenen "Alchimistenküche" gehört...
Eine vielfältige Reise in die Geschichte am Ort des Anwesens Auergasse 10 beginnt mit einem spektakulären Fund aus römischer Zeit, geht weiter über handwerkliche Werkstätten und Funde zur Wirtshauskultur im Mittelalter.
Der Bogen spannt sich bis zum Ende der 90er Jahre als Archäologen hier eine der größten Latrinen Süddeutschlands gefunden haben.
Zu besichtigen sind in der neu gestalteten Ausstellung zwei Vitrinen mit archäologischen Funden aus 1500 Jahren, eine 6 Meter tiefe Latrine sowie eine Schwarzküche, erläuternde Texttafeln und Bildtafeln.
Als Geschenk erhält jeder Interessierte die Nachbildung einer kleinen, mittelalterlichen Spielzeugfigur aus Ton

auf Warteliste Regensburger Untergrund

( So., 26.1., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

Kurs abgeschlossen Die Kartause Prüll

( Fr., 20.9., 13.30 Uhr )

997 gründete Gebhard I. hier ein Benediktinerkloster, das 1484 von den Kartäusern aus Nürnberg in die einzige Kartause im Altbayerischen umgewandelt wurde. Nach der Auflösung im Jahre 1803 wurde in den Gebäuden des Kartäuserklosters 1852 die königliche Kreisirrenanstalt eingerichtet.
Die Führung durch die romanische Hallenkirche und das Kartausmuseum zeigt Ihnen eine bis vor kurzem vergessene Welt der Abgeschiedenheit aus geschichtlicher und kunsthistorischer Sicht.
"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist die wechselvolle Geschichte der Freimaurer immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.
Das alte frühgotische Rathaus mit dem imposanten 8-geschossigen Turm bildet das Zentrum der Stadt. Nach einer Einführung in den Baubestand und zur Geschichte des Rathauskomplexes besichtigen Sie im Dachstuhl des Reichssaalbaus die großartige Leistung mittelalterlicher Zimmermannskunst. Anschließend besteigen Sie auch den Rathausturm!
Eine vielfältige Reise in die Geschichte am Ort des Anwesens Auergasse 10 beginnt mit einem spektakulären Fund aus römischer Zeit, geht weiter über handwerkliche Werkstätten und Funde zur Wirtshauskultur im Mittelalter.
Der Bogen spannt sich bis zum Ende der 90er Jahre als Archäologen hier eine der größten Latrinen Süddeutschlands gefunden haben.
Als Geschenk erhält jeder Interessierte die Nachbildung einer kleinen, mittelalterlichen Spielzeugfigur aus Ton
Vom frühen Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert hat Regensburg immer wieder glanzvolle Besuche hochrangiger Persönlichkeiten erlebt. Bayerische Herzöge nutzten die Stadt als bevorzugten Aufenthaltsort, Kaiser und Könige machten auf Durchzügen Station und versammelten die Mächtigen des Reichs an ihrem Hof, Bischöfe und andere geistliche Würdenträger fanden sich ein, um in der hohen Politik ihre Interessen zur Geltung zu bringen. In späteren Zeiten ließen sich die Fürstlichkeiten oftmals von Gesandten vertreten. Prächtige Einzüge, Festlichkeiten und Feuerwerke, Empfänge und Bälle waren über Jahrhunderte fast schon an der Tagesordnung - mit hohem Unterhaltungswert auch für das einfache Volk.

Kurs abgeschlossen Minoritenkirche St. Salvator

( So., 6.10., 14.00 Uhr )

Die Kirche St. Salvator, eine der frühesten Bettelordenkirchen des Franziskanerordens, zählt auch heute noch zu den eindrucksvollsten Kirchenbauten in Regensburg.
Erfahren Sie in der Führung mehr über die Ordensbewegung im 13. Jh. und die bewegte Geschichte des Klosters und der Kirche. Wilhelm Weber, der Verfasser des Kirchenführers, wird Ihnen vor Ort die Merkmale im Innern und Äußeren einer Bettelordenarchitektur, die Ausstattung der Kirche mit Grabdenkmälern, den kultur- und kunstgeschichtlich bedeutenden Wandmalereien im Chor und Langhaus sowie die musealen Ausstellungsstücke der Nebenräume erklären. Besonders eingehend wird die programmatische Darstellung des apostolischen Glaubensbekenntnisses, des sog. "Apostel-Credo-Zyklus" betrachtet.

Kurs abgeschlossen Das 19. Jahrhundert in Regensburg

( Fr., 11.10., 16.00 Uhr )

In Regensburgs mittelalterlicher Altstadt kommt das 19. Jahrhundert in der Wahrnehmung oft zu kurz. Dabei gibt es genügend Spuren aus dieser Zeit: Gebäude wie das Stadttheater und die Schnupftabakfabrik, ganze Platzanlagen wie den Bismarckplatz und vieles mehr. Und es gibt interessante Geschichten zu erzählen - von großen politischen Ereignissen, von repräsentativen Besuchen gekrönter Häupter, vom glanzvollen Leben der Fürsten von Thurn und Taxis, vom wirtschaftlichen Aufschwung vornehmer Bürgerfamilien, aber auch von der bitteren Armut der Industriearbeiter...
Über die Geschichte Regensburgs und über die Altstadt Regensburgs kann man jede Menge Bücher lesen oder, noch besser, sich im Rahmen einer Stadtführung ausgiebig informieren. Wer aber kein Gast ist, sondern dauerhaft hier bleiben möchte, den interessiert ein bisschen mehr: Was gibt's zum Regensburg von heute zu sagen? Welche Freizeitangebote kann man nutzen? Wie schaut das kulturelle Leben aus? Wie geht's der Wirtschaft? Was tut sich in der Lokalpolitik? Worüber redet man - und worüber vielleicht auch nicht? Kurz: Was muss man wissen, um das Gefühl zu haben, dass man "dazugehört" in dieser Stadt!

Kurs abgeschlossen Weinschenkvilla

( Fr., 18.10., 14.00 Uhr )

Die "Weinschenkvilla" ist nach ihrem Bauherrn Max Weinschenk benannt, der sie um die Jahrhundertwende (1899/1900) als Wohnhaus für seine Familie erbauen ließ. Im Lauf der Zeit hat die Villa verschiedene Nutzungen erfahren. Heute ist sie im Besitz der KGO ( Kulturell- Gemeinnützige Oberpfalz GmbH).
Die Räume sind zum Teil noch original erhalten bzw. originalgetreu wiederhergestellt.
In Regensburg gibt es nur noch wenige Bauwerke aus der Epoche des Historismus, die komplett erhalten und für Besucher zugänglich sind.

Kurs abgeschlossen Der Immerwährende Reichstag

( Sa., 19.10., 14.00 Uhr )

Im Jahr 2013 jährte sich die Einberufung des Immerwährenden Reichstags in Regensburg zum 350. Mal. Erstmals tagte er 1663 im Reichssaal des Regensburger Rathauses und hatte bis zum Jahre 1806 Bestand. Alle wichtigen innen- und außenpolitischen Themen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurden hier an diesem bedeutenden Ort verhandelt.

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Gut zu wissen

In ganz Deutschland feiern 2019 Volkshochschulen ihr 100-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung sind sie unverzichtbare Orte der demokratischen Bildung geworden, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft sich begegnen, um miteinander und voneinander zu lernen. Auch mit unserem Jahresthema „zusammenleben. zusammenhalten.“ möchten wir durch verschiedene Veranstaltungen und neue Formate die Vielfalt und den Zusammenhalt sichtbar machen und Werte wie Respekt, Toleranz und Dialog fördern.


In der Reihe„smart democracy“bieten wir Vorträge zu aktuellen Themen wie Rechtspopulismus oder Weltklimakonferenz an (ab Nr. Z11090). Unsere neue Philosophie-Reihe mit Professor Dr. Guido Pollak widmet sich der Verknüpfung von Philosophie und Gesellschaft.


Damit Sie auch weiterhin Ihr Wissen um unsere Stadt ausbauen können, haben wir beim „Stadtwissen um vier“ (ab Nr. Z14400) wieder viele spannende Themen rund um Regensburg für Sie zusammengestellt – von der Bedeutung der Straßenamen bis hin zur Geschichte von Volkshochschule und Stadtbücherei. Seien Sie gespannt und machen Sie mit!

 

 

Unser Förderverein – machen Sie mit!

Der Förderverein "Wissen und mehr" der Volkshochschule engagiert sich für Bildungsgerechtigkeit und hilft beispielsweise dabei, Schulabschlüsse nachzuholen. Wenn Sie die Arbeit der vhs gut finden, gerne unsere Angebote nutzen, dann freuen wir uns, wenn Sie im Förderverein mitmachen. Gleichzeitig können Sie vergünstigt an Veranstaltungen und Kursen teilnehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier oder rufen Sie uns einfach an unter der 0941 / 507-1432



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Montag bis Mittwoch monday to wednesday
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