Programmbereich Gesellschaft

Kommende Kurse

auf Warteliste Aufgesperrt! Altstadt Osten

( Do., 27.6., 15.00 Uhr )

Mit der Besichtigung der königlichen Villa lernen Sie die Regensburger Dependance des Wittelsbacher Königshauses kennen. Im heutigen Besprechungszimmer der Denkmalschutzbehörde des Bayer. Landesamtes empfing einst die Hohenzollerprinzessin
Königin Marie ihre noblen Besucher. Über den Villapark von Carl Effner führt der Weg zum Ostentor, einer der schönsten gotischen Stadttürme Deutschlands. Die Turmbesteigung wird belohnt mit einer herrlichen Aussicht. Zum Schluss werden Sie ein fast unbekanntes Kleinod des Rokokos erleben, das Kirchlein Maria Schnee.

auf Warteliste Aufgesperrt! Altstadt Mitte

( Do., 4.7., 15.00 Uhr )

Diese außergewöhnliche Tour im Zentrum der Altstadt führt zu wahren Highlights unserer Welterbestadt: Wir besichtigen den Goldenen Turm, den höchsten Geschlechterturm nördlich der Alpen. Dazu wunderbar erhaltene mittelalterliche Bohlenstuben im Haus der Begegnung, Hinter der Grieb. Extra für diese Führung wird die doppelstöckige Hauskapelle der Auer, einst die reichste Patizierfamilie im Mittelalter, aufgesperrt.

freie Plätze Altstadtimpressionen

( Sa., 6.7., 10.00 Uhr )

Mit einer unterhaltsamen Wanderung durch die Altstadt Regensburgs wird auf verborgene Sichtachsen und pittoreske Blickbezüge aufmerksam gemacht, die für das Stadtbild charakteristisch sind und das urbane Alleinstellungsmerkmal für Regensburg begründen.
Berühmte Regensburger Persönlichkeiten im Mittelalter
Immer wieder trifft man in der Stadt auf Spuren, die große Persönlichkeiten hinterlassen haben- vor allem aus dem Mittelalter. Nicht nur Kaiser, Könige und Fürsten, auch Kirchenmänner, Äbte, Mönche, Gelehrte, Geschichtsschreiber, Dichter und Schriftsteller. In zwei Führungen führt Sie Brigitte Feiner auf den Spuren der weltlichen und der geistlichen Persönlichkeiten, die auf die Kultur unserer Stadt Einfluss hatten und deren Namen die Jahrhunderte überdauerten.

auf Warteliste Aufgesperrt! Altstadt West

( Do., 11.7., 15.00 Uhr )

Diese Führung am Rande der westlichen Altstadt begeht besondere sakrale Wege. Extra für Sie werden aufgesperrt: der romanische Kreuzgang des ehemaligen Schottenklosters St. Jakob. Dann entlang der alten Stadtmauer kommen wir zur Kirche Hl.Kreuz der Dominikanerinnen, ein Rokokojuwel. Dort erwartet uns Schwester Dominika dieses heute noch bestehenden und nie aufgehobenen Frauenklosters.Weiter geht es durch das ehemalige "Glasscherbenviertel" zum versteckt gelegenen gotischen Kirchlein St. Leonhard des einstigen Johanniterordens mit seinem wertvollen Flügelaltar.
Den Schlusspunkt bildet zum Vergleich der moderne Kirchenbau Herz Jesu mit Skulpturen der Fürstin Margarete von Thurn und Taxis .
Der Regensburger Stadtpark ist der größte und älteste innerstädtische Park, der vielfältig genutzt wurde. Wussten Sie, dass hier im Mittelalter eine Quarantänestation für Aussätzige war, später die größte Begräbnisstätte außerhalb der Stadt und daneben ein Schießplatz für die Schützenvereine? Dies und noch vieles mehr erfahren Sie bei einem Spaziergang, der von der Ostdeutschen Galerie über den ehemaligen Lazarusfriedhof, vorbei an zahlreichen Grabdenkmälern und der ehemaligen Friedhofshalle über die russisch-orthodoxe Kirche bis hin zum jüdischen Friedhof führt.
Der Max-Buchhauser-Skulpturengarten gehört vielleicht zu den pittoreskesten Orten der Stadt Regensburg. Was macht dieses Feld zwischen den so unterschiedlichen Verkehrswegen Kanal und Bundesstraße für Menschen und Pflanzen so anziehend, dass sich zwischen antiken Schönheiten, Krokodilen, gotischen Friesen und Fialen inzwischen genügsame Gewächse und nährstoffhungrige Neophyten entdecken lassen. Dieser spannende, kulturbotanische Rundgang bringt Informatives und Historisches als Ergebnis eines stetigen Veränderungsprozesses in einen interessanten Zusammenhang.
In Kooperation mit der Stadtheimatpflege Regensburg.

freie Plätze Fast Italien - Regensburger Innenhöfe

( Fr., 23.8., 16.00 Uhr )

Besucher auf Erkundungstour sind immer höchst entzückt und die Einheimischen schätzen und lieben sie auch: die zahlreichen Innenhöfe, die die Altstadt genauso prägen wie die Plätze und die Gassen, die Kirchen und die Patrizierhäuser. Nur dass sie im Vergleich zu diesen klassischen Sehenswürdigkeiten oftmals ein bisschen versteckt liegen. Hier gibt es auch für Regensburger noch manches zu entdecken... Speziell natürlich im Sommer, wenn die Innenhöfe ihren ganzen südländischen Charme versprühen, ist Regensburg wirklich und wahrhaftig "die nördlichste Stadt Italiens"!
Unter der Leitung des Baumeisters Emanuel d’ Herigoyen wurde ab 1800 aus seit dem Mittelalter existierenden Patrizierhäusern eine klassizistische Anlage errichtet. Seit den 60er Jahren haben die Volkshochschule und die Stadtbücherei am Haidplatz ihren festen Sitz. Irmi Kurz führt Sie durch die Geschichte der Häuser, der Familien und der Institutionen, die mit dem Palais verbunden sind.

freie Plätze Fast Italien - Regensburger Innenhöfe

( Sa., 24.8., 14.00 Uhr )

Besucher auf Erkundungstour sind immer höchst entzückt und die Einheimischen schätzen und lieben sie auch: die zahlreichen Innenhöfe, die die Altstadt genauso prägen wie die Plätze und die Gassen, die Kirchen und die Patrizierhäuser. Nur dass sie im Vergleich zu diesen klassischen Sehenswürdigkeiten oftmals ein bisschen versteckt liegen. Hier gibt es auch für Regensburger noch manches zu entdecken... Speziell natürlich im Sommer, wenn die Innenhöfe ihren ganzen südländischen Charme versprühen, ist Regensburg wirklich und wahrhaftig "die nördlichste Stadt Italiens"!

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

Kurs abgeschlossen 250 Jahre Freimaurer in Regensburg:

( Sa., 9.3., 14.00 Uhr )

"Freimaurer": Der Begriff klingt für viele auch heute noch mystisch, dunkel und geheimnisvoll. Scheut da jemand das Tageslicht und hat etwas zu verbergen? Ganz im Gegenteil: Seitdem es Freimaurer gibt, sind sie in erster Linie höchst positiven Werten wie Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit verpflichtet. Diese Ideale stammen aus ihrer Entstehungszeit, der Epoche der europäischen Aufklärung im 18. Jahrhundert- ein Zusammenhang, den man auch und gerade am Beispiel Regensburg in geradezu mustergültiger Weise studieren kann. In den 250 Jahren, die seit der Gründung der ersten Freimaurer-Loge in Regensburg vergangen sind, ist die wechselvolle Geschichte der Freimaurer immer auch ein Spiegel der Stadtgeschichte geblieben.

Kurs abgeschlossen Regensburger Untergrund

( So., 10.3., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.

Kurs abgeschlossen document Neupfarrplatz

( Do., 14.3., 17.00 Uhr )

Fast 2000 Jahre Stadtentwicklung Regensburgs sind unter dem Neupfarrplatz zu sehen. Die Zeugnisse reichen von Resten römischer Offizierswohnungen über das mittelalterliche jüdische Viertel samt Synagoge und die Fundamente der Neupfarrkirche, die nach dessen Zerstörung errichtet wurde, bis zu einem Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Räumlichkeiten, ergänzt durch Fundstücke und eine multimediale Präsentation, dokumentieren eindrucksvoll die Geschichte des Platzes und der Stadt.

Kurs abgeschlossen Johannes Kepler und Regensburg

( Sa., 16.3., 14.00 Uhr )

Regensburg war für Kepler nicht nur der Ort, an dem er gute Bekannte hatte und den er deshalb von Zeit zu Zeit aufsuchte; Regensburg, die protestantische Freie Reichsstadt, war für ihn, den Protestanten, in den unruhigen Zeiten der Gegenreformation immer wieder eine Art Raum des Rückzugs und der Sicherheit, wenn ihm und seiner Familie anderswo akute Gefahr drohte. Er ist heute der prominenteste Vertreter der großen Zahl von protestantischen Exulanten, die seinerzeit aus Glaubensgründen nach Regensburg kamen. An seiner Person kann deshalb viel von der Rolle, die die Stadt damals, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, spielte, dargestellt werden. Zum Gesamtbild der Persönlichkeit Keplers gehören aber natürlich auch seine Leistungen in der Naturwissenschaft und insbesondere in der Astronomie; sie sollen bei einem abschließenden Besuch im Kepler-Museum (Eintritt frei!) zur Sprache kommen.

Kurs abgeschlossen Thurn und Taxis in Regensburg

( Sa., 23.3., 14.00 Uhr )

Seit 1748 residieren die Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg. In all der Zeit haben sie sich hier nachhaltig bemerkbar gemacht - in Politik und Gesellschaft, in der Wirtschaft, in Kunst und Kultur.
Von Anfang an sind sie dabei auf ihre Weise im Grunde konkurrenzlos gewesen. Als sie hierher berufen wurden und das Amt des kaiserlichen Gesandten am Immerwährenden Reichstag übernahmen, war die mittelalterliche Blüte der Stadt längst vorbei; in eher bescheidenen, provinziellen Verhältnissen war das "Kontrastprogramm", das der fürstliche Hof bot, entsprechend glanzvoll. So konnten sich die Thurn und Taxis unumstritten an die Spitze des gesellschaftlichen Lebens in Regensburg setzen.

Kurs abgeschlossen document Schnupftabakfabrik

( Do., 28.3., 17.00 Uhr )

Das ehemalige Firmengebäude der Schnupftabakfabrik Bernard in der Gesandtenstraße stellt einen der interessantesten Baukomplexe in ganz Regensburg dar. Das Gebäude war einst ein mittelalterliches Patrizierhaus und schließlich, ab 1810 zur Schnupftabakfabrik umfunktioniert. Nach deren Auszug wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume unverändert im Originalzustand belassen. Sie dokumentieren heute die unterschiedlichen Nutzungen des Hauses und die Produktionsweisen und die Arbeitswelt der einstigen Schnupftabakfabrik Bernard, die früher einmal die größte ihrer Art in ganz Deutschland war. Alte Gerätschaften, die Patina der Räume, ein unvergleichlicher Geruch nach feinem Tabak - das "document Schnupftabakfabrik" ist ein Museum für alle Sinne. Wozu natürlich auch das Probieren einer echten Prise edlen Bernard-Tabaks in der original erhaltenen "Alchimistenküche" gehört...

Kurs abgeschlossen Das 19. Jahrhundert in Regensburg

( Sa., 30.3., 14.00 Uhr )

In Regensburgs mittelalterlicher Altstadt kommt das 19. Jahrhundert in der Wahrnehmung oft zu kurz. Dabei gibt es genügend Spuren aus dieser Zeit: Gebäude wie das Stadttheater und die Schnupftabakfabrik, ganze Platzanlagen wie den Bismarckplatz und vieles mehr. Und es gibt interessante Geschichten zu erzählen - von großen politischen Ereignissen, von repräsentativen Besuchen gekrönter Häupter, vom glanzvollen Leben der Fürsten von Thurn und Taxis, vom wirtschaftlichen Aufschwung vornehmer Bürgerfamilien, aber auch von der bitteren Armut der Industriearbeiter...
Schon im 17. Jahrhundert wird in Regensburg eine Kaffeestube erwähnt. Kaffeeausschank und das Reichen süßer Kostbarkeiten sind untrennbar mit der Geschichte der Freien Reichsstadt verbunden. In Wien, der Residenz des Kaisers, wurde der Kaffee nach der Belagerung durch die Türken (1683) eingeführt und bereits drei Jahre danach wollte man auch in Regensburg, dem Sitz des Immerwährenden Reichstages, dieses exotische Getränk anbieten.
Im Rahmen dieser kulinarisch-kulturellen Führung mit anschließender Einkehr wird ein Stück vom "süßen" Regensburg vorgestellt: Cafés der verschiedensten Art mit ihren verlockenden Spezialitäten.

Kurs abgeschlossen Regensburger Untergrund

( Sa., 6.4., 14.00 Uhr )

Viel wird gemunkelt darüber, was sich unter den historischen Gebäuden der Regensburger Altstadt so alles verbergen könnte. Uralte Gewölbekeller, schaurige Verliese, unbekannte Verbindungsgänge - oder doch nur nüchterne archäologische Zeugnisse der Vergangenheit? Manche Geheimnisse hält der Regensburger Untergrund sicher für immer verborgen, aber einiges ist doch zugänglich, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. Wir führen Sie an Orte, die sich lohnen.
Unter der Leitung des Baumeisters Emanuel d’Herigoyen wurde ab 1800 aus seit dem Mittelalter existierenden Patrizierhäusern eine klassizistischen Anlage errichtet. Seit den 60er Jahren haben die Volkshochschule und die Stadtbücherei am Haidplatz ihren festen Sitz. Irmi Kurz führt Sie durch die Geschichte der Häuser, der Familien und der Institutionen, die mit dem Palais verbunden sind.

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Der Förderverein "Wissen und mehr" der Volkshochschule engagiert sich für Bildungsgerechtigkeit und hilft beispielsweise dabei, Schulabschlüsse nachzuholen. Wenn Sie die Arbeit der vhs gut finden, gerne unsere Angebote nutzen, dann freuen wir uns, wenn Sie im Förderverein mitmachen. Gleichzeitig können Sie vergünstigt an Veranstaltungen und Kursen teilnehmen.

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FEIERabend im Thon-Dittmer-Palais

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Reparieren statt wegwerfen - RepairCafé wieder im Programm

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Induktive Höranlage – jetzt auch bei uns!

Durch die Förderung des Bayerischen Volkshochschulverbandes konnten wir eine induktive Höranlage...


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Montag bis Mittwoch monday to wednesday
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Donnerstag thursday
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10 bis 12 Uhr

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Donnerstag thursday
10 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr

 

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