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Kommende Kurse

Kinder und Jugendliche von heute leben in einer Zeit mit tiefgreifenden Umbrüchen und Krisen. Die Folgen der Coronavirus-Pandemie zeigen sich deutlich, der Klimawandel
ist omnipräsent und der Krieg in der Ukraine führt zu zusätzlichen Ängsten. Es ist die Aufgabe von Eltern, Lehrer*innen und Politik, dieser Verunsicherung zu begegnen. Wie können Strukturen geschaffen werden, in denen sich Kinder und Jugendliche altersgerecht entfalten können? Welche Fähigkeiten brauchen sie, um den großen Herausforderungen
unserer Zeit zu begegnen? Und wie können wir unseren Kindern auch unter schwierigen Bedingungen Sicherheit vermitteln? Diese und andere Fragen werden von unseren Expert*innen diskutiert:
Karin Alkofer, Rektorin Pestalozzi-Mittelschule
Dr. Hermann Scheuerer-Englisch, Dipl. Psychologe, Leiter der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Elternnder Katholischen Jugendfürsorge Regensburg
Michael Straube, Vorstand Regensburger Eltern e. V., Elternbeirat Gerhardinger Grundschule
Heidi Zorzi, Dipl. Psychologin, Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapeutin und Dozentin
Moderation: Ulrike Hecht, Regensburger Eltern e. V.
Die Schule stellt Kindern Entwicklungsaufgaben, die sie selber meistern müssen: Das Lernen lernen, mit den anderen Kindern Beziehungen (er-)leben, Widrigkeiten aushalten, Verantwor-tung übernehmen.
Dabei brauchen Kinder ihre Eltern als Halt und als Ansporn, die Herausforderungen selber zu bewältigen. Ihre Erwartungen und Haltungen können dem Kind das Lernen und die Schule erleichtern oder erschweren. Geschichten aus Büchern und gemeinsames Lesen können hel-fen, sich über Gefühle, Erlebnisse und Entwicklungsthemen im Grundschulalter mit den Eltern spielerisch auszutauschen.
Dr. Hermann Scheuerer-Englisch wird als Familientherapeut in kurzen Impulsen Informatio-nen zu Entwicklungspsychologie und Bindungen im Spannungsfeld Schule und Familie geben, die Sozialpädagogin und Buchhändlerin Daniela Dombrowsky wird dazwischen Bücher für Kinder und Eltern in dieser Altersstufe vorstellen

freie Plätze Rechtsextremismus im digitalen Zeitalter

( Mo., 27.3., 19.00 Uhr )

Digitaler Faschismus: Die sozialen Medien als Motor des Rechtsextremismus Die Digitalisierung hat das Erscheinungsbild, die Organisation und die Erfolgschancen der extrem rechter Akteure stark beeinflusst. Insbesondere die horizontalen Strukturen der sozialen Medien trugen dazu bei, dass sich Rechtsextreme neu aufstellten und weit mehr Menschen mit ihrer Propaganda erreicht als zuvor. Gleichzeitig sehen wir in digitalen Räumen neue Anreize entstehen, sich rechtsextremen Bewegungen anzuschließen: Von Aufmerksamkeit und Provokation bis hin zu ökonomischen Interessen. Aus den schwer kontrollierbaren digitalen Subkulturen entwickelten sich schließlich neue Dynamiken des Rechtsterrorismus, die sich global verbreiten. Dieser Vortrag soll die neuen Handlungsebenen mit den Strukturen digitaler Plattfomen in Beziehung bringen und diskutieren, was seine Einhegung so schwierig macht.
E-Residency – Vorbild Estland? Seit 2014 vergibt der estnische Staat digitale Staatbürgerschaften, die einen Zugang zu etlichen digitalen Dienstleistungen ermöglichen und somit insbesondere junge Start-ups oder Digitale Nomaden anlocken soll. Besonders für Bürgerinnen und Bürger aus Staaten mit einer vergleichsweise schwachen Staatlichkeit ermöglicht die Geschäftsgründung innerhalb der Europäischen Union eine gewisse Rechtssicherheit. Die Einführung der digitalen Staatsbürgerschaft war mit der Hoffnung verbunden, Estland könne binnen weniger Jahre zu einem internationalen Handelszentrum aufsteigen, hierfür sollten bis 2025 mindestens 10 Millionen digitale Staatsbürgerschaften ausgegeben werden.
Zeit also für eine erste Bilanz: Haben sich die Hoffnungen des kleinen Staats im Baltikum erfüllt? In welcher Form profitiert die Europäischen Union von der digitalen Staatsbürgerschaft? Und kann dieses Modell für weitere Staaten als Vorbild dienen?

Diese Veranstaltung ist Teil der Webtalk-Reihe "Demokratie im Gespräch", einer Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expert*innen referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom-Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Den Link zur Veranstaltung bekommen Sie spätestens am Tag der Veranstaltung per E-Mail zugeschickt.

freie Plätze Gesundheitsdatenschutz in der EU - online

( Mi., 19.4., 19.00 Uhr )

Gesundheitsdaten genießen enormen Schutz. Zurecht, betreffen sie doch alle Informationen über den Gesundheitszustand einer Person in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft und damit höchst intime Fragen. Eine der Lehren aus der Pandemiebekämpfung liegt jedoch darin, dass eine Erfassung und Analyse entsprechender Daten aufkommende Pandemien systematisch erfassen und deren Fortschreiten möglicherweise verhindern kann. Wie sehen also Maßnahmen aus, welche das öffentliche Interesse an Gesundheitsdatenverarbeitung zur Pandemiebekämpfung und die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen in Balance halten? In diesem Webtalk befassen wir uns mit den aktuellen Rechtsentwicklungen beim Gesundheitsdatenschutz, insbesondere auf der europäischen Ebene.

Diese Veranstaltung ist Teil der Webtalk-Reihe "Demokratie im Gespräch", einer Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expert*innen referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom-Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Den Link zur Veranstaltung bekommen Sie spätestens am Tag der Veranstaltung per E-Mail zugeschickt.
Mikrochips stehen sinnbildlich dafür, wie stark moderne Volkswirtschaften heute miteinander vernetzt sind. Insbesondere während der Corona-Pandemie kamen auch viele deutsche Automobilhersteller unter Druck, da essentiell wichtige Chips aus chinesischer Produktion nicht lieferbar waren. Autos sind jedoch nur ein Beispiel. Eine Vielzahl europäischer Produkte baut heute in technologischer Hinsicht auf Komponenten aus China auf.
Diese technologische Abhängigkeit wird jedoch zunehmend skeptischer gesehen. Im Webtalk sprechen wir mit unseren Gästen über zentrale europapolitische Initiativen um eine größere Unabhängigkeit anzustreben: Wie kann eine größere technologische Souveränität gelingen, wie weit soll diese gehen und welche Kosten sind damit verbunden?

Diese Veranstaltung ist Teil der Webtalk-Reihe "Demokratie im Gespräch", einer Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expert*innen referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom-Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Den Link zur Veranstaltung bekommen Sie spätestens am Tag der Veranstaltung per E-Mail zugeschickt.

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