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Kommende Kurse

Geradelt wird entlang des kompletten Streckenverlauf aller vier Linien. Martin Kempter zeigt Ihnen, wo das Depot, die Ausweichen und sogar nur zeitweilig existierende Gleise lagen. Sie werden ihre Freude haben, wenn sie selbst die noch sichtbaren Spuren dieses einstigen Verkehrsmittels entdecken, nach dieser Tour werden sie sie alle kennen. An ausgewählten Stellen wird das frühere Aussehen durch Pläne und alte Fotos verdeutlicht. Als Techniker der IG Historische Straßenbahn kann der Dozent Ihnen auch Einblick in die Halle geben, wo die erhaltenen Straßenbahnwagen zur Restaurierung stehen. Mit etwas Glück werden wir auch einem Zeitzeugen begegnen, der selbst bei der Straßenbahn gearbeitet hat.
Die Radstrecke beträgt ca. 22 km, die Steigungen ist gering.
In Kooperation mit der Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg e.V.

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

Wladimir Kaminer ist beim Thema Pubertät außerordentlich entspannt. Schließlich erzieht er seine Tochter Nicole und seinen Sohn Sebastian nur in absoluten Notfällen und hält sich ansonsten an das russische Sprichwort "Wer wenig weiß, kann länger schafen." Er weiß also möglichst wenig, aber ein wenig weiß er schon: Ruft eines seiner beiden Kinder an, kann das nur bedeuten, dass eine Katastrophe passiert ist. Ruft es nicht an, kann das nur bedeuten, dass eine Katastrophe passiert ist. Läuft es zulange draußen herum, ist mit Problemen zu rechnen. Sitzt es zuhause, ist es nicht zu ertragen. Es kann innerhalb einer Stunde per Facebook alle Freunde verlieren und wieder finden.Und natürlich hat es zu allem eine andere Vorstellung als die Eltern. Trotzdem scheinen neuerdings weniger seine Kinder als die Katzen den Familienfrieden zu gefährden: Sie haben eine Flasche Cognac ausgetrunken, Wladimirs Zigarren aufgeraucht, idiotische Spiele auf seinen Laptop geladen, und mehrfach den Kühlschrank geplündert. So berichtet es der Nachwuchs. Wladimir wird wohl mal ein ernstes Wort mit den Katzen reden müssen.
Als Eltern möchten wir unsere Wertvorstellungen, unsere Meinungen und Ansichten gerne an unsere Kinder weitergeben. Und unsere Kinder machen mit, sie kooperieren. Bis zum Einsetzen der Pubertät: Dann hört es langsam - oder auch ganz plötzlich - auf. Wenn die Kinder etwa zwölf Jahre alt geworden sind, ist es für Erziehung zu spät. Das sagen die Kinder uns auch, aber wir hören es meist nicht. Am Anfang drücken sie es sehr diplomatisch aus, doch wenn wir es nicht verstehen, müssen sie lauter werden, manchmal viel lauter. Oder sie sprechen mit ihrem Körper.
Weg von der Erziehung, hin zur Beziehung - aus unserem tradierten Rollenverständnis heraus ist dies ein ungewohnter und verunsichernder Gedanke, den zu verfolgen und in das Miteinander in der Familie zu integrieren, Mut erfordert.
Mathias Voelchert sieht die Pubertät als wunderbare Möglichkeit, die Beziehung von Eltern und Jugendlichen so zu verändern, dass das, was bisher nicht möglich war, möglich wird. Dabei haben die Eltern die Führung. Führung bedeutet in diesem Fall - wie immer wenn es um Führung geht - sich auf den anderen einzulassen, seine Sicht verstehen wollen, nicht Befehl, Kontrolle und Gehorsam. Nicht erziehen, manipulieren, sondern begleiten, zu Verfügung sein. Das ist so schwer, weil es so neu ist - für uns alle.
Mathias Voelchert, Buchautor, Betriebswirt, Coach und Supervisor, Leiter von familylab.de - die Familienwerkstatt in Deutschland Deutschland

Kurs abgeschlossen Vater, Mutter, Smartphone, Kind ...

( ab Mi., 7.3., 20.00 Uhr )

Beim Frühstück, beim Treffen mit Freunden, in der Schule - überall ist ein Smartphone mit dabei und bestimmt oft das Geschehen und Gespräch. Internetplattformen, Facebook, Instagram, Whatsapp und digitale Spiele ziehen Jugendliche - und auch die Eltern - in Bann. Sie sind leicht zu nutzen, verleiten zu schnellen Nachrichten, und eröffnen unbekannte und unbeschränkte virtuelle Welten. Zugleich sind Tablets und Computer wichtige und interessante Arbeitswerkzeuge gerade auch in der Schule geworden. Medien- und Erziehungsexperten diskutieren an diesem Abend mit dem Publikum die spannenden Veränderungen für Familien und Schule zwischen zuviel und zuwenig Computer/Medien. Bringen Sie Ihre Fragen und Ansichten mit.
Fast in Vergessenheit geraten, lässt sich die große Bedeutung, die der Vitusbach für die Entwicklung Kumpfmühls und Regensburgs hatte, heute noch an Straßennamen wie "Am Vitusbach" oder "Am Mühlbach" erkennen. "Heute ein bescheidenes Wässerlein, besaß in früheren Zeiten eine weitaus größere Wasserführung", heißt es in dem Standardwerk "Regensburg" von Karl Bauer. Wir folgen dem Verlauf ab der Quelle in Karthaus Prüll entlang dem meist nicht mehr sichtbaren Weg durch die Stadt bis hin zu seiner früheren Mündung in die Donau. Erfahren Sie Spannendes über seine Geschichte und seine Nutzung.

Kurs abgeschlossen Regensburg-Spruchreif

( Sa., 17.3., 14.00 Uhr )

Mit diesem unterhaltsamen Stadtspaziergang wandeln Sie auf den Spuren alter Redewendungen und Sprichwörter.
Regensburg wurde als Militärlager gegründet, und auch von hier führten alle Wege nach Rom. Den Legionären war klar: Geld stinkt nicht.
Im Mittelalter gab es bei uns Patrizier, die sowohl steinreich, als auch stinkreich waren und das Geld gerne aus dem Fenster warfen. Erst später haben die reichen Händler abgebaut, sie waren auf den Hund gekommen.
Diese Tour hat Hand und Fuß und man sollte die Teilnahme nun wirklich nicht auf die lange Bank schieben.

Kurs abgeschlossen Regensburg-Spruchreif

( Do., 7.6., 18.30 Uhr )

Mit diesem unterhaltsamen Stadtspaziergang wandeln Sie auf den Spuren alter Redewendungen und Sprichwörter.
Regensburg wurde als Militärlager gegründet, und auch von hier führten alle Wege nach Rom. Den Legionären war klar: Geld stinkt nicht.
Im Mittelalter gab es bei uns Patrizier, die sowohl steinreich, als auch stinkreich waren und das Geld gerne aus dem Fenster warfen. Erst später haben die reichen Händler abgebaut, sie waren auf den Hund gekommen.
Diese Tour hat Hand und Fuß und man sollte die Teilnahme nun wirklich nicht auf die lange Bank schieben.
Zwischen Köpfstadt, ägyptischem Turmzimmer und türkischem Honorarkonsulat
Noch heute zählt das Gebiet zwischen Wittelsbacher-, Dechbettener- und Prüfeningerstraße zu einer dynamischen und pittoresken Besonderheit der Stadtbau- und Kulturgeschichte Regensburgs. Es vermittelt städtebauliche Entwicklung im Kontext zwischen Fortschritt, Funktionalität und Behäbigkeit. Während dieser Stadtteilführung entdecken wir nicht nur Stadtvillen der historistischen Epoche, kleine, verwunschene Gartenpavillone und Mietshäuser der Neorenaissance, sondern blicken auch hinter die Zäune und begegnen Menschen: Der Honorakonsul der Türkei ö net uns seine Gründerzeit- Villa. Ein mächtiger Steinbrunnentrog von 1591 erzählt tragische Geschichten von der einstigen Köpfstadt an der Dechbettener Straße. Im Gärtnerhaus des Dörnbergpalais untersuchen Kollegen vom Tatortprofessor Börne spannende Materialien und Prof. Achim Hubel entführt uns kurz in die faszinierend eklektizistische Raumgestaltung seines ägyptischen Turmzimmers.
Der Stadtteilspaziergang findet bei jedem Wetter statt!
Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk!
Was hätte wohl Émile Zola geschrieben, wenn er die Veränderungen im ehem. städtischen Schlachthofareal Regensburg erlebt hätte? Hätte er seine Helden, wie damals in den Les Halles von Paris, noch eintauchen lassen können, in ein impressionistisches Milieu aus Einzelhandel, Verarbeitungshallen, Gastronomie, markanter Gerüche und Geräusche?
Kein Zweifel, der Bau des städtischen Schlachthofs im Jahr 1888 und die Eröffnung des Luitpoldhafens 1906 markierten Meilensteine der Industrialisierung der Gründerzeit in Regensburg.
Doch es hat sich viel verändert seit damals. Was ist geblieben von der faszinierenden Zollingerhalle? Wo knurrte der Bauch von Regensburg und wo wurde er satt? Gibt es noch „Überlebende“ der Fleischverarbeitungskultur, dem Wohlstandsartikel der Regensburger? Was erleben und sehen die Menschen heute zwischen Donaulände, Marinaforum, Wohn- und Dienstleistungsgebäuden?
Während diesem historisch-kulturellem Stadtteilspaziergang hat auch kritischer Austausch zum Strukturwandel Platz, Höhepunkt ist ein Besuch bei der Fa. Salami Riedel.
Alois Zorzi, gebürtiger Regensburger, zeigt in diesem stimmungsvollen Diavortrag, seine Sicht auf unsere Stadt. Sein Anliegen ist die Dokumentation von bewahrter Ursprünglichkeit, von Identität, von Freiraum für Individualität, der in den alteingesessenen Stadtteilen Sallern und Reinhausen bislang noch vorzufinden ist. Seit Jahren befindet sich Regensburg in einem prägnanten Wandlungsprozess, der die Stadt, das Stadtbild, die Stadtteile nachhaltig und vielleicht, oder auch ebenso, seine Bewohner.
Seit geraumer Zeit erfahren die alteingesessenen Stadtteile Sallern und Reinhausen einen stetigen Generationenwechsel. Die urtypischen Objekte, Merkmale, die Identität dieser Stadtteile werden auch im Zuge der Nachverdichtung immer mehr verdrängt und unbeachtet still und bedächtig geraten sie in Vergessenheit, verschwinden dann abrupt und unmerklich.
Der Regensburger Stadtteil Burgweinting gilt Vielen immer noch als reines Baugebiet und Durchfahrtstraße ins Stadtzentrum. Wieviel abwechslungsreiche Natur und welche Vielzahl an historischen Plätzen sich rund um das alte Dorf und im Weintinger Hölzl verbergen, zeigt die herbstliche Wanderung mit der Ortshistorikerin Katharina Lenz. Durch den Aubachpark samt Biberburgen geht es zum Scheinflugplatz aus dem zweiten Weltkrieg, über vorgeschichtliche Bodendenkmäler bis zum versteckten Schlösschen Höfling. Die Teilnehmer werden Altstraßen und Steinbrüche im Wald entdecken und das Wachstum des alten Dorfes zum modernen Stadtteil mit neuen Augen wahrnehmen. Achtung: Festes Schuhwerk ist notwendig, da die Wanderung teilweise abseits der ausgewiesenen Wege stattfindet.

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Donnerstag thursday
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Freitag friday
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Donnerstag thursday
10 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr

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