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Kommende Kurse

Wenn es Europa nicht gäbe, müsste man es erfinden. In Spanien, weil die Spanier und ihre Politiker wohl wissen, was sie Europa verdanken, in Frankreich, weil Europa lange der willkommene Sündenbock war, auf dem man eigene Fehler abladen konnte. Der Vortrag wird die Chancen und Risiken Europas für beide Länder und beider Länder für Europa in Geschichte und Gegenwart behandeln.
In Kooperation mit IOS.
Pulse of Europe ist eine zivilgesellschaftliche Bewegung, eine Bürgerinitiative, die sich aufgrund der rasanten Radikalisierung, dem Brexitvotum und der Wahl von Donald Trump formiert hat. Hierbei stehen das Erleben und wieder verstärkt Fühlbar-Machen des europäische Gedankens und der Werte im Fokus. Ann-Kathrin Roßner stellt ihre Masterarbeit vor, die die persönlichen Identitätskonstruktionen von vier teilnehmenden Frauen aus unterschiedlichen Generationen beinhaltet und beleuchtet dabei auch die gesellschaftlichen Ausgangssituationen der Teilnehmerinnen sich dieser Bewegung anzuschließen.
In einer anschließenden Diskussionsrunde mit einer Initiatorin der Regensburger Bewegung wird ein Rahmen für Gespräche und Austausch geschaffen.

auf Warteliste Europäische Töpferkunst

( ab Mo., 29.1., 18.00 Uhr )

Das älteste Handwerk der Welt hat in den verschiedenen Teilen Europas unterschiedliche traditionelle Formen und Dekorationen ausgeprägt.
Lassen Sie uns in diesem Workshop, mit dem Ton in der Hand, auf die Reise gehen und anhand von unterschiedlichen Aufbau- und Dekorationstechniken einen Einblick in die Töpferkunst unserer Nachbarländer erhalten.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber auch nicht hinderlich.
Europa als Raum des Tourismus und des Reisens hat eine lange Geschichte. Nicht erst Globalisierung und Digitalisierung führten hier zur Entdeckung des touristischen Reisens. Diese Prozesse dynamisierten das Thema "Reisen" zwar bedeutend, jedoch liegen unseren gegenwärtigen Reiseformen oft ältere Traditionslinien und vielschichtigere Prozesse zugrunde.

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Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

Regensburg war vom frühen Mittelalter bis zur Reformation eine der führenden Städte Europas. Lange vor der Gründung von München und Berlin trieben die Regensburger Kaufleute europaweit Handel von Italien bis Köln und von Kiew bis nach Frankreich. Die Altstadt mit ihren Kirchen und Klöstern, den mittelalterlichen Patrizierburgen und Geschlechtertürmen ist bis heute durch diese Epoche geprägt.

Der Regensburger Fotograf Uwe Moosburger und der verstorbene Journalist Peter Brielmaier haben sich auf Spurensuche begehen und in vielen Regionen Europas spannende Entdeckungen gemacht.
Die Fotoausstellung dokumentiert die enge kulturelle und wirtschaftliche Verflechtung von Regensburg in Europa: Die Regensburger Bauwerke werden entsprechenden Bauten in Europa gegenüber gestellt. Die Ausstellung zeigt, wie international die Kultur im Mittelalter war, und welchen Rang Regensburg in dieser Epoche europaweit hatte.

Kurs abgeschlossen Europa: Bruchstellen und Visionen

( Do., 5.10., 19.30 Uhr )

Neue europäische Literatur vor allem aus Frankreich, aber auch aus Deutschland. Nach einem kurzen Rückblick auf die "engagierte" Literatur der existenzialistischen Meisterdenker Sartre, Camus und Simone de Beauvoir und die Avantgardisten des "nouveau roman" stehen im Zentrum dieses Salons Autoren, die den "Status quo" avancierter Gesellschaften und die (inter-)kulturellen Bruchlinien zum Thema haben und zum Teil düstere Visionen eines neuen Europa nach der "großen Wanderung" liefern: der Literaturnobelpreisträger Patrick Modiano und drei der meistdiskutierten Schriftsteller dieser Tage - Michel Houellebecq ("Unterwerfung"), der Goncourt- und Buchpreisträger Mathias Enard ("Kompass") und Didier Eribon ("Rückkehr nach Reims"). Ergänzend wird Eugen Ruges Dystopie "Followers" vorgestellt.

Kurs abgeschlossen Das postfaktische Zeitalter

( Do., 19.10., 19.30 Uhr )

Spätestens seit dem "Brexit" und der viele überraschenden Wahl Trumps zum amerikanischen Präsidenten, die von den politischen und medialen Eliten nie wirklich akzeptiert wurde, sondern ihnen als groteskes Missverständnis, ja "fake" erschien, ist der öffentliche Kampf um die Wahrheit voll entbrannt. Dabei unterstellen die streitenden Parteien den jeweils anderen nicht nur politikunfähig, sondern realitätsverleugnend zu sein. In diesem philosophischen Salon soll, auch vor dem Hintergrund der europäischen Wahlen des letzten halben Jahres, die plötzliche Karriere von Begriffen wie "Lügenpresse", "fake news" und "alternative Fakten" untersucht werden. Und es stellt sich die Frage, wie denn das Leben im neuen "postfaktischen Zeitalter" aussehen wird, in dem nicht nur die Wahrheit von Aussagen, sondern die erfahrbare Wirklichkeit selbst brüchig wird.
Regensburg hat hunderte Denkmäler- die ungewöhnlichsten schwimmen auf dem Wasser: Das Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg befindet sich an Bord zweier historischer Schiffe, die in mühevoller Kleinarbeit renoviert wurden.
Die Führung durch den Museumskurator, Rainer Ehm, will jedoch nicht nur alte Technik zeigen, sondern stellt die Donau und ihre Schifffahrt als eigenen europäischen Kulturraum in den Mittelpunkt. Mindestens sieben Sprachen werden längs der Donau gesprochen die Besatzungen an Bord vieler Donauschiffe hatten oft verschiedene Muttersprachen, was sogar zu einer Art Mischsprache unter den Schiffern geführt hatte.
In Kooperation mit dem Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg

Kurs abgeschlossen Auf europäischen Spuren in Regensburg

( Sa., 21.10., 14.00 Uhr )

Regensburg war vom frühen Mittelalter bis zur Reformation eine der führenden Städte Europas. Regensburger Kaufleute betrieben europaweit Handel von Italien bis Köln und von Kiew bis nach Frankreich. Die Altstadt mit ihren Kirchen und Klöstern, den mittelalterlichen Patrizierburgen und Geschlechtertürmen ist bis heute durch diese Epoche geprägt. Bezugnehmen auf die Fotoausstellung "Regensburg - eine europäische Metropole im Mittelalter" begeben Sie sich auf Spurensuche in der Altstadt.
Was 1951 als "Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl", getragen von sechs Staaten begann, entwickelte sich innerhalb der nächsten Jahrzehnte zu einer hochkomplexen, politischen Organisation nahezu aller europäischen Länder. Kann die europäische Integration als historisches Erfolgsprojekt betrachtet werden oder läuft dieser Prozess mittlerweile auf eine Spaltung des Kontinents hinaus?
In Kooperation mit IOS.
Seit vielen Jahren organisiert das Europaeum der Universität Regensburg landeskundliche Tandems: Studierende reisen ins Ausland und recherchieren dort mit Hilfe der einheimischen Studierenden eine Woche lang zu selbstgewählten landeskundlichen Themen. Dabei tauchen sie tief in eine für sie bislang unbekannte Kultur ein und stoßen dabei auf nie geahnte Gemeinsamkeiten aber auch aufschlussreiche Unterschiede.
Die Berichte über die Recherchen wurden in Tandembüchern zusammengefasst und werden an diesem Abend in Auszügen von den jungen Autoren gelesen.
In Koopertaion mit dem Europaeum der Universität Regensburg

Kurs abgeschlossen Solidarität in der Europäischen Union

( Mo., 20.11., 19.30 Uhr )

Die Europäische Union ist eine Föderation, in der die Mitgliedstaaten auch rechtlich füreinander und ihre Bürger einstehen. Diese rechtliche Solidarität wird durch die Griechenland-Krise, die Kontroverse um Sozialleistungen an Unionsbürger, die Versorgung von Flüchtlingen und nicht zuletzt durch den Brexit in Frage gestellt. Der Vortrag behandelt den rechtlichen Rahmen für europäische Solidarität anhand dieser Beispiele.
In Kooperation mit IOS.
Seit vielen Jahren organisiert das Europaeum der Universität Regensburg landeskundliche Tandems: Studierende reisen ins Ausland und recherchieren dort mit Hilfe der einheimischen Studierenden eine Woche lang zu selbstgewählten landeskundlichen Themen. Dabei tauchen sie tief in eine für sie bislang unbekannte Kultur ein und stoßen dabei auf nie geahnte Gemeinsamkeiten aber auch aufschlussreiche Unterschiede.
Die Berichte über die Recherchen wurden in Tandembüchern zusammengefasst und werden an diesem Abend in Auszügen von den jungen Autoren gelesen.
In Koopertaion mit dem Europaeum der Universität Regensburg

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am Dienstag, 30. Januar 2018, in der Lesehalle der Stadtbücherei


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