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Veranstaltung "Zentrale oder dezentrale Energiewende?" (Nr. 10102) ist für Anmeldungen nicht freigegeben.


Bereits begonnene Kurse
Späterer Einstieg nach Absprache möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.

Es gibt nur noch wenige Urwälder auf dieser Welt und die Zerstörung der Wälder schreitet in
rasantem Tempo weiter voran. Meistens werden Wälder zum Ausbau landwirtschaftlicher
Nutzflächen gerodet. Auch Waldbränden kommt eine Schlüsselrolle zu. Aber fast immer
beginnt die Zerstörung der Wälder mit dem Fällen der Bäume. Dabei sind Wälder weiter
mehr als Land und Holz. Sie sind die Lunge unserer Erde, sie sind der Kern unseres Klimas
und sie sind Hotspots der Artenvielfalt. Darüber hinaus haben sie auch direkte Auswirkungen
auf unsere Gesundheit: Beispielsweise zeigen Untersuchungen aus Brasilien einen
Zusammenhang zwischen Waldrodungen und der Zunahme von Malaria-Erkrankungen. Im
Rahmen der Veranstaltungsreihe werden die weitreichende Bedeutung unserer Wälder
näher beleuchtet und die notwendigen Schritte für ihren Erhalt diskutiert.

Referent*innen:
Dr. Susanne Winter, Programmleitung Wald im WWF Deutschland
Philipp Gerhardt, Diplom-Forstwirt und Organisator der Plattform baumfeldwirtschaft.de

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem WWF
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Übertragung erfolgt via Livestream und ist über https://www.alex-berlin.de/tv/livestream.html abrufbar.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie den Kurs online oder vor Ort besuchen möchten. Beachten Sie bitte, dass aufgrund der Hygienemaßnahmen die Teilnehmerzahl in der Lesehalle auf 20 Personen beschränkt ist.
Die Zugangsdaten für den Livestream bekommen Sie vor der Veranstaltung zugeschickt.

Kurs abgeschlossen Zentrale oder dezentrale Energiewende?

( Mo., 26.10., 19.30 Uhr )

Der Süd-Ost-Link wird von einigen als überflüssig betrachtet, wenn die Energiewende dezentral gestaltet werden würde.
In dem Vortrag werden die Frage der Notwendigkeit des Netzausbaus sowie die weiteren Herausforderungen der Energiewende beleuchtet: Wie steht es mit der Netzstabilität und Versorgungssicherheit? Sind Kleinspeicher überhaupt sinnvoll? Welchen Beitrag können Haushalte oder die Industrie für eine erfolgreiche Energiewende leisten? Und überlastet die Elektromobilität das Netz? Wie sieht eine nachhaltige und gerechte Energiewende überhaupt aus? Auf all diese und ihre weiteren Fragen bekommen Sie teils wohl überraschende Antworten.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie den Kurs online oder vor Ort besuchen möchten. Beachten Sie bitte, dass aufgrund der Hygienemaßnahmen die Teilnehme in der Lesehalle auf 20 Personen beschränkt ist.
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Der Klimawandel ist zu einem der drängendsten Themen unserer Zeit geworden. Um die Gefahr einer Klimakatastrophe zu bannen ist ein rasches und energisches klimapolitisches Handeln nötig. Die globale Klimapolitik hat jedoch, wenn überhaupt, nur geringe Fortschritte gemacht, so dass eine deutliche Kluft zwischen dem Wünschbaren bzw. Notwendigen auf der einen und der klimapolitischen Realität auf der anderen Seite entstanden ist. Vor diesem Hintergrund wird im Vortrag zum einen erörtert, welche Hindernisse einer erfolgreichen Klimapolitik auf globaler und nationaler Ebene entgegenstehen. Zum anderen sollen klimapolitische Handlungsoptionen dargestellt und bewertet werden.

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Kurs abgeschlossen Nachhaltigkeit in der Krise

( Mo., 9.11., 19.00 Uhr )

Unsere Welt steht an einem Kipp-Punkt, und wir spüren es. Einerseits geht es uns so gut wie
nie, andererseits zeigen sich Verwerfungen, Zerstörung und Krise, wohin wir sehen. Ob
Umwelt oder Gesellschaft - scheinbar gleichzeitig sind unsere Systeme unter Stress
geraten. Wir ahnen: So wie es ist, wird und kann es nicht bleiben. Wie finden wir zu einer
Lebensweise, die das Wohlergehen des Planeten mit dem der Menschheit versöhnt? Wo
liegt der Weg zwischen Verbotsregime und Schuldfragen auf der einen und Wachstumswahn und Technikversprechen auf der anderen Seite? Diese Zukunft neu und ganz anders in den Blick zu nehmen - darin besteht die Einladung, die Maja Göpel in ihrem aktuellen Buch "Unsere Welt neu denken. Eine Einladung" ausspricht. Und über die wir mit Ihr diskutieren wollen.

Über die Referentin:
Prof. Dr. Maja Göpel ist Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der
Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), Mitglied des Club of Rome und
Mitbegründerin der Initiative Scientists for Future. Im Frühjahr erschien ihr viel beachtetes
aktuelles Buch"Unsere Welt neu denken. Eine Einladung".
Die Veranstaltung findet im Rahmen der digitalen Bundesfachkonferenz des
Bundesarbeitskreises Politik-Gesellschaft-Umwelt des DVV zum Thema: Wie wollen wir
leben? Bildung für eine nachhaltige Volkshochschule statt.
In den Debatten um Nachhaltigkeit dominieren ökonomische und ökologische Fragen und Antworten. Dagegen werden ethische Aspekte eher randständig behandelt - und wenn, dann ver-kürzt auf eine anthropozentrische Umweltethik. Der Vortrag setzt dem zum einen den Ansatz einer ökologischen Ethik entgegen und stellt in deren Rahmen zum anderen die Frage nach einer nachhaltig guten, d.h. gerechten Gesellschaft.

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Das Streben nach Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit muss lokal beginnen - ganz im Sinne des Slogans "think global, act local". Dabei ist es entscheidend, dass alle Bevölkerungsgruppen und alle gesellschaftliche Stakeholder beteiligt werden und eine Stimme haben. Deshalb soll die Abschlussdiskussion nicht als primär wissenschaftlicher Diskurs geführt werden, sondern in Gestalt einer konstruktiven Debatte von Mitgliedern der Zivilgesellschaft. Denn weder Nachhaltigkeit noch Gerechtigkeit können im Widerstreit, sondern nur durch Kooperation erreicht werden. Auf dem Podium werden verschiedene Vertreter der Stadtgesellschaft diskutieren wie verschiedene Aspekte von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit in Regensburg integriert werden können. Die Podiumsdiskussion wird von Prof. Dr. Markus Bresinsky moderiert.

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